RACING@HOME: Livestream-Übertragung am 18. April (Sonntag) ab 11:00 Uhr aus dem Weidenpescher Park!

Wichtige Information:

Der Renntag findet aufgrund der behördlichen Bestimmungen im Zusammenhang mit dem aktuellen Pandemie-Geschehen leider ohne Zuschauer statt. Wir hoffen, bald wieder mit Zuschauern veranstalten zu können und bitten um Ihr Verständnis!

RACING@HOME: Livestream-Übertragung ab 11:00 Uhr  aus dem Weidenpescher Park!

Damit Sie den Renntag aus Köln-Weidenpesch rund um den Carl Jaspers Preis dennoch verfolgen können, stellen wir Ihnen am Sonntag, 18. April, ab 11 Uhr unter dem Motto „Racing@Home“ eine kostenfreie Livestream-Übertragung auf unserer Homepage www.koeln-galopp.de zur Verfügung. Mit von der Partie ist dann erneut Moderator Thorsten Castle, der live aus dem Weidenpescher Park berichtet und durch das Programm führen wird. Rennbahnkommentator Marvin Schridde wird die Rennen wie immer fachlich begleiten, während Daniel Delius den einen oder anderen Wetttipp für Sie bereithält. Wir freuen uns auf Sie! Weitere Informationen zum Livestream finden Sie hier

Außenseiter Adrian gewinnt den Kölner RaceBets.de-Grand Prix-Aufgalopp

Adrian heißt der große Überraschungssieger im RaceBets.de-Grand Prix-Aufgalopp 2021. Das mit 15.000 Euro dotierte Listenrennen für vierjährige und ältere Pferde wurde am Ostermontag auf der Kölner Galopprennbahn als erster großer Höhepunkt ausgetragen. Dabei lieferte der in Weidenpesch vom deutschen Championtrainer Henk Grewe vorbereitete Adrian (14,3:1) unter seinem französischen Jockey Lukas Delozier eine sehenswerte Vorstellung. Adrian gewann im Stile eines Klassepferdes leicht mit 2 ½ Längen. Auf den Plätzen folgten Dato (Trainer Sascha Smrczek / Bayarsaikhan Ganbat) und Only the Brave (Trainer Henk Grewe / Jockey René Piechulek). Favorit Wonderful Moon mit Andrasch Starke im Sattel endete nur auf Rang fünf. Der Sieger Adrian steht im Besitz des Gestüts Auenquelle (Rödinghausen) und stammt aus der Zucht des Gestüts Röttgen (Rath-Heumar). Zum Saisonaufgalopp 2021 veranstaltete der Kölner Renn-Verein 1897 e.V. ohne Besucher, geschuldet der Corona-Pandemie. Elf Leistungsprüfungen fanden auf der Galopprennbahn Köln-Weidenpesch statt.

Stimmen zum RaceBets.de-Grand Prix-Aufgalopp:

Henk Grewe (Trainer von Adrian, Only the Brave und Wonderful Moon): „Ich freue mich natürlich über den Erfolg von Adrian, habe auch einige Sorgenfalten, weil Wonderful Moons Laufen nach Arbeitseindrücken nicht stimmen kann. Adrian wird den Großen Preis der Badischen Wirtschaft in Mülheim ansteuern. Es war heute sein erster Start seit dem Derby. Auch Only the Brave ist toll gelaufen, mit ihm machen wir demnächst auf Listenebene weiter.“

Lukas Delozier (Jockey von Adrian): „Ich musste Adrian schon auf der Gegenseite unterstützen, aber er hat dann auf seinem bevorzugten Geläuf ganz super durchgezogen. Das war magnifique.“

 

Klassische Hoffnungen Liban und Sassoon

Zwei Wochen nach seinem etwas enttäuschenden Jahresdebüt, als er in Krefeld auf Rang drei einlief, zeigte sich der von Weidenpesch-Trainer Peter Schiergen vorbereitete Liban (2,5:1) bei der Saisonauftakt-Prüfung bereits in Siegerlaune. Unter Championjockey Bauryzhan Murzabayev gewann der Gestüt Haus Zoppenbroicher wie ein großer Steher. Die Markus Klug-Vertreter Sky out und Aff un zo untermauerten dabei auch auf den Plätzen die gute Stallform des Gestüt Röttgen-Trainers.
Ebenso wie Liban könnte auch der Mülheimer Galopper Sassoon (8,8:1) ein Derbypferd respektive ein Galopper mit Perspektive sein. Es machte schon richtig Eindruck, wie der Gestüt Hönyhofer aus dem Quartier von Trainer Jean-Pierre Carvalho unter Robin Haedens auf der 1.600 Meter-Strecke immer besser ins Rollen kam. Dabei verwies Sassoon die Mitfavoriten Augustinus und Novellini noch sicher in die Schranken.

Kölner Azubi Leon Wolff sorgt für Furore

Einen Glanztag erwischte der erst 17-jährige Kölner Auszubildende Leon Wolff, dem zwei Tagestreffer gelangen. Erst punktete er in der vierten Tagesprüfung mit dem Krefelder Galopper Knight Rider, der in den Farben von Gina und Christoph Holschbach einen ungefährdeten Erfolg landete. Dann legte Wolff für sein Kölner Ausbildungsquartier nach. Mit der von Peter Schiergen in Weidenpesch trainierten Stute No Waltz fand Wolff die Siegerspur auf dem aufgeweichten Kölner Geläuf.

Philipp Hein, Geschäftsführer des Kölner Renn-Vereins, zieht trotz der widrigen Bedingungen ein positives Fazit: „Ich möchte mich besonders bei den Sponsoren, Aktiven und den nimmermüden Ehrenamtlern für die großartige Unterstützung in diesen nicht einfachen Zeiten bedanken.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kölner Saisonauftakt am Ostermontag: Galopp-Star Wonderful Moon und Senkrechtstarter Nerium im Duell

Wichtige Information:

Der Renntag findet aufgrund der behördlichen Bestimmungen im Zusammenhang mit dem aktuellen Pandemie-Geschehen leider ohne Zuschauer statt. Wir hoffen, bald wieder mit Zuschauern veranstalten zu können und bitten um Ihr Verständnis! Verfolgen Sie den Renntag in unserem Livestream auf www.koeln-galopp. de – ab 10:30 Uhr meldet sich Moderator Thorsten Castle.

RACING@HOME: Livestream-Übertragung ab 10:30 Uhr  aus dem Weidenpescher Park!

Damit Sie den Renntag aus Köln-Weidenpesch rund um den RaceBets.de-Grand Prix Aufgalopp dennoch verfolgen können, stellen wir Ihnen am Ostermontag unter dem Motto „Racing@Home“ eine kostenfreie Livestream-Übertragung auf unserer Homepage www.koeln-galopp.de zur Verfügung. Moderator Thorsten Castle meldet sich dann ab 10:30 Uhr live aus dem Weidenpescher Park und führt durch das Programm. Rennbahnkommentator Marvin Schridde wird die Rennen fachlich begleiten. Wir freuen uns auf Sie! Weitere Informationen zum Livestream finden Sie hier

RaceBets.de-Grand Prix-Aufgalopp mit hochkarätigem Starterfeld – Wonderful Moon vor nächstem Heimauftritt

Mit dem RaceBets.de-Grand Prix-Aufgalopp startet die Kölner Galopprennbahn traditionell die Grüne Saison in Köln-Weidenpesch. Dann stellt sich auch passend zum Namen wieder die Grand Prix-Klasse im Weidenpescher Park vor.

Das sportliche Highlight ist ohne Zweifel der RaceBets.de-Grand Prix-Aufgalopp (L, 15.000 Euro). Beim qualitativ sehr gut besetzten Hauptrennen über die Distanz von 2100 Metern kommen gleich vier der sechs Protagonisten aus heimischen Quartieren. Allein Champion-Trainer Henk Grewe bietet mit Wonderful Moon (Jockey: Andrasch Starke), Adrian (Jockey: Lukas Delozier) und Only the Brave (Jockey: Rene Piechulek) gleich drei chancenreiche Kandidaten auf. Besonders gespannt dürfen die Turffreunde auf Stall Wasserfreunde’s Wonderful Moon sein, der in der vergangenen Saison zu den Top-Dreijährigen in Deutschland zählte. Der Sea the Moon – Sohn gewann als dreimaliger Saisonsieger mit dem Cologne-Classic und der Union, der wichtigsten Derbyvorprüfung des Landes, bereits zwei Heimrennen in der Domstadt. Außerdem gewann er den Preis der Besitzervereinigung in Hannover.

 

 

Peter Schiergens Nerium mit beeindruckender Bilanz

Während Wonderful Moon als Top-Favorit in die Startboxen einrücken dürfte, sind für den Auenqueller Adrian und den für Rennvereins-Präsident Eckhard Sauren startenden Only the Brave ebenfalls Chancen auf ein Preisgeld zu entdecken. Ein ernst zu nehmender Gegner für Wonderful Moon kommt ebenfalls aus Weidenpesch. Trainer Peter Schiergen ist mit dem vierjährgen Hengst Nerium (Jockey: Bauryzhan Murzabayev) bestens vertreten. Der Stall Nizza-Vertreter hat vier seiner sechs Dreijährigen-Starts siegreich gestalten können. Nerium unterlag bei seinem letzten Auftritt im renommierten Premio del Jockeyclub in Mailand nur Walderbe, der jüngst in Dubai in einem internationalen Top-Ereignis Rang zwei belegte.

Ausblick der Trainer auf den RaceBets.de-Grand Prix-Aufgalopp, L

Henk Grewe:

…zu Wonderful Moon: „Auch wenn Wonderful Moon noch nicht bei 100 Prozent ist, gehen wir doch sehr zuversichtlich ins Rennen. Er hat sehr gut überwintert und wird von Andrasch Starke geritten, dessen Quarantäne am Donnerstag endet.“

…zu Adrian: „Für Adrian ist es nach der Pause ein Aufbaustart. Wir hoffen, dass er zu alter Klasse zurückfindet.“

…zu Only the Brave: „Bei Only the Brave ist es eine Standortbestimmung, ob wir mit ihm in Gruppe-Rennen weitermachen. Ich bin selbst sehr gespannt.“

Peter Schiergen: „Nerium hat prima überwintert. Er hat im vergangenen Jahr nichts falsch gemacht, sodass wir recht zuversichtlich auf die kommende Aufgabe schauen. Ein weiteres Ziel ist der Carl Jaspers Preis in Köln.“

Dato und Soul Train fordern Kölner Quartett

Mit Dato (Jockey: Bayarsaikhan Ganbat) für den Stall Grafenberg reist ein Pferd in die Domstadt, das im vergangenen Jahr zu den Aufsteigern der Saison zählte. Sein Düsseldorfer Trainer Sascha Smrczek hat jedenfalls Mumm auf seinen Schützling. Stall Unias Soul Train hat nach seinem neunten Rang im Deutschen Derby, für das er nachgenannt worden war, keine Rennen mehr bestritten. Das muss kein Nachteil sein. Ein Wiedersehen wird es in diesem Zusammenhang auch mit Eddie Pedroza geben, der als alter und neuer Stalljockey am Wöhler-Stall in den Sattel von Soul Train steigen wird. 11 spannende Rennen stehen an diesem Tag auf der Karte.

 

 

Klassische Hoffnungen in Hülle und Fülle

Bereits in der ersten Tagesprüfung, dem Weidenpescher Aufgalopp 2021 (1. Rennen, Start: 10:50 Uhr), kommen nicht weniger als sieben der acht Starter mit einer jeweiligen Derbynennung für den 4. Juli in Hamburg an den Ablauf. Besonders Trainer Markus Klug (Rath-Heumar) ist hier mit Aff un zo (Maxim Pecheur), Sky Out (Martin Seidl) und Imi (Michael Cadeddu) bestens aufgestellt. Liban lief noch vor 14 Tagen im Krefelder Stadtwald platziert, könnte mit dem Rennen im Bauch diesmal weiter vorne sein. Peter Schiergen trainiert den Derbykandidaten des Gestüts Haus Zoppenbroich in Weidenpesch. Championjockey Bauryzhan Murzabayev reitet.

Das Team Schiergen/Murzabayev ist auch in der zweiten Dreijährigen-Prüfung des Tages über 1.600m vertreten. Im Preis des Wettstar.de Youtube-Livestream (2. Rennen, Start: 11:20 Uhr) versucht sich Stall Hornoldendorfs Zion ebenfalls für das Derby ins Gespräch zu bringen. Das Blaue Band im Blick haben zudem Novellini (Trainer Andreas Wöhler, Jockey Eduardo Pedroza) und Sassoon (Lukas Delozier), der für Trainer Jean-Pierre Carvalho startet. Mit A Sheer Beauty (Trainer Andreas Suborics/ Jockey Michael Cadeddu) zielt man auf Italiens Stutenklassiker im Mai

Wettchance des Tages: Viererwette mit 10.000 Euro Garantie

Die Viererwette erfährt an Kölner Renntagen nicht erst seit der Aktion „Wetten, dass… 2.0“ eine große Beliebtheit. Auch am Ostermontag bietet der Kölner Renn-Verein eine attraktive Viererwette an (10. Rennen, Start: 15:25 Uhr). Auf die Gewinnerin oder den Gewinner warten 10.000 Euro Garantieausschüttung.

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RACING@HOME: Livestream-Übertragung am Ostermontag ab 10:30 Uhr aus dem Weidenpescher Park!

Wir alle hatten uns sehr darauf gefreut, am Ostermontag mit Ihnen zusammen in die neue Rennsaison zu starten. Das aktuelle Pandemie-Geschehen und die damit verbundenen behördlichen Bestimmungen führen jedoch dazu, dass der kommende Renntag leider ohne Zuschauer stattfinden muss.

Damit Sie den Renntag aus Köln-Weidenpesch rund um den RaceBets.de-Grand Prix Aufgalopp dennoch verfolgen können, stellen wir Ihnen am Ostermontag unter dem Motto „Racing@Home“ eine kostenfreie Livestream-Übertragung auf unserer Homepage www.koeln-galopp.de zur Verfügung. Moderator Thorsten Castle meldet sich dann ab 10:30 Uhr live aus dem Weidenpescher Park und führt durch das Programm. Rennbahnkommentator Marvin Schridde wird die Rennen fachlich begleiten. Wir freuen uns auf Sie! Weitere Informationen zum Livestream finden Sie hier

Jahreskarte 2021 erhältlich: Jetzt zum Vorteilspreis buchen und sparen!

Kaum stehen die  Renntermine für das Jahr 2021 im Weidenpescher Park fest, mehren sich auch schon die Nachfragen nach Jahreskarten für die kommende Saison!

Mit der Jahreskarte 2021 profitieren Sie gleich doppelt:

  • deutliche Vergünstigungen gegenüber dem Einzelkartenverkauf
  • Obendrein genießen Sie an Renntagen mit begrenzter Zuschauerzahl bevorzugten Eintritt

Erleben Sie von April bis Oktober Galopprennsport der Extraklasse auf der Kölner Rennbahn. Der Weidenpescher Park verwandelt sich dann wieder in einen Ort für Emotionen, Geschwindigkeit und zum perfekten Ausflugsziel für die ganze Familie!

Verschaffen Sie sich umgeben vom Rennbahn-Flair Ihre regelmäßige Auszeit und tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der edlen Vollblüter.

Sie haben Fragen? Schreiben Sie uns an unter ticket@koeln-galopp.de. Gerne beraten wir Sie auch telefonisch unter 0221 – 974 50 514.

 

Wichtige Info: Aktuell sind nur Jahreskarten für den Bereich Stehplatz zum Preis von 75,00€ (erm. 55,00€) erhältlich.

 

Bestellformular Jahreskarten

 

 

(Vorläufige) Terminübersicht der Rennsaison 2021 in Köln-Weidenpesch:

 

 

Preis des Winterfavoriten: Imponierender Sieg von Best of Lips

Mitfavorit Best of Lips (3,8:1) unter dem englischen Jockey Francis Norton hat am Sonntag auf der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch den Preis des Winterfavoriten (Gruppe 3, 155.000 Euro Preisgeld, 1.600 m) gewonnen. Es war der erste Erfolg für den Weidenpescher Trainer Andreas Suborics (49) in diesem Kölner Traditionsrennen. Best of Lips steht im Besitz des Stalles Lintec von Hans-Dieter Lindemeyer aus Taucha bei Leipzig. Der zweijährige Hengst gewann nach 1:40,19 Minuten überlegen mit 3,5 Längen und vier Längen gegen Sea of Sands (Lukas Delozier) und Mythico (Bauyrzhan Murzabayev). Beide platzierten Pferde stehen im Training bei Jean-Pierre Carvalho in Mülheim an der Ruhr. Vierter wurde Favorit Juanito. Es liefen neun Pferde im Hauptereignis des Tages. Insgesamt fanden zehn Leistungsprüfungen für Englische Vollblüter im Weidenpescher Park statt.

STIMMEN zum Preis des Winterfavoriten:

Andreas Suborics, Trainer von Best of Lips: „Ich bin sehr stolz auf das Pferd, auf das ich Riesenmumm hatte. Er ist definitiv mein bester Zweijähriger. So einen habe ich bisher noch nicht trainieren dürfen. Best of Lips wird nächstes Jahr noch besser. Er könnte auch in zwei Wochen in einem Gruppe 1-Rennen in Frankreich nochmals an den Start kommen.“

Francis Norton, Reiter von Best of Lips: „Der Hengst hat mir ein Supergefühl gegeben. Er ist auf diesem schweren Geläuf ganz toll galoppiert. Ich bin sehr happy.“
Jean-Pierre Carvalho, Trainer von Best of Sands und Mythico: „Meine Pferde sind toll gelaufen und von einem imponierenden Sieger geschlagen worden. Auf diesem schweren Geläuf braucht man auch Stehvermögen. Ich bin sehr zuversichtlich, was die weitere Karriere angeht. Beiden haben Klasse.“

Rennbahn-Geschäftsführer Philipp Hein resümiert: „Es war ein sehr spezielles Jahr für den Kölner Renn-Verein im Zeichen von Corona, das wir mithilfe einer starken Teamleistung gemeistert haben. Jetzt beginnt die Planung für die neue Saison. Wir hoffen mit einem gewissen Grad Normalität an den Start 2021 gehen zu können.“

Eingeleitet wurde das Kölner Saisonfinale mit einem sehenswerten Erfolg von Sun of Gold (Trainer Jean-Pierre Carvalho, Mülheim / Ruhr). Der für das Gestüt Höny-Hof (Oberaula) angetretene Zweijährige empfahl sich unter Jockey Lukas Delozier für höherwertige Aufgaben. Die strebt auch Lokalmatadorin Deluxe Music an. Die für das Gestüt Ittlingen von Möbelkönig Manfred Ostermann (Witten) vorbereitete Zweijährige kam unter Jockey Martin Seidl zu einem ungefährdeten Debüterfolg in einer weiteren Prüfung für den Jahrgang 2018. Waldemar Hickst trainiert Deluxe Music im Weidenpescher Park.

Das zweite Hauptereignis des Tages, der Preis von Cube Real Estate GmbH, ein Rennen der zweithöchsten Handicap-Kategorie über 1.400 Meter (10.000 Euro Preisgeld), ging an French Conte. Für den von Erika Mäder im Krefelder Stadtwald trainierten dreijährigen Wallach war es bereits der vierte Saisontreffer, für Jockey Martin Seidl der zweite Tagessieger.

Auch rund um den Preis des Winterfavoriten gab es für alle Galoppsport-Fans zuhause wieder Live-Sport von der Kölner Galopprennbahn. Moderator Alexander Franke, Rennbahn-Kommentator Marvin Schridde und Wett-Experte Daniel Delius führten durch die Sendung.

 

Wer wird der neue Winterfavorit? Saisonfinale mit sportlichem Highlight und Mega-Viererwette

Nachfolger von Rubaiyat gesucht: Kölner Schlussakkord mit dem Preis des Winterfavoriten

Bereits zum 117. Mal findet dem Preis des Winterfavoriten (4. Rennen, Start: 14:40 Uhr) Deutschlands wichtigstes Zuchtrennen für die Zweijährigen im Weidenpescher Park statt. Das mit 155.000 Euro dotierte Gruppe 3-Rennen über 1.600 m bildet traditionell das Saisonfinale der Kölner Turfsaison. Im vergangenen Jahr gewann mit dem vom deutschen Championtrainer Henk Grewe trainierten Rubaiyat sogar der spätere Galopper des Jahres. 2015 siegte mit Isfahan aus dem Stall von Trainer Andreas Wöhler (Gütersloh) der spätere Derbysieger. Aktuell sind 10 Pferde startberechtigt.

Mitfavorit ist auch in diesem Jahr ein von Lokalmatador Henk Grewe vorbereiteter Hengst mit Namen Juanito. Grewe hält große Stücke auf den Galopper, den der aktuell Führende des deutschen Trainer-Championats für den Stall „Eines Tages“ auf der Kölner Galopprennbahn vorbereitet. Mit seinem Ehrenrang im Badener Zukunftsrennen offenbarte Juanito für seine Besitzer, den Kölner Rennvereinspräsidenten Eckhard Sauren und FC-Torhüter Timo Horn, bereits sein großes Talent. Jockey-Legende Andrasch Starke reitet den Mitfavoriten.
Neben Juanito ergänzen mit Sampras (Gestüt Ittlingen / Trainer Markus Klug / Martin Seidl) und Sea of Sands (Gestüt Höny-Hof / Trainer Jean-Pierre Carvalho / Lukas Delozier) zwei weitere Pferde die Favoritengruppe, welche jeweils mit eindrucksvollen Siegen an den Start kommen. Mit einer Doppelspitze geht der Mülheimer Trainer Jean-Pierre Carvalho in das wichtigste Zweijährigen-Rennen des Jahres. Anders als Sea of Sands zählt Stall tmbs Mythico dabei eher zu den Außenseitern, hat jedoch den amtierenden Jockey-Champion Bauyrzhan Murzabayev im Sattel. Keinesfalls unterschätzen darf man auch Stall Lintecs Best of Lips. Denn auch sein Kölner Trainer Andreas Suborics hat eine sehr gute Stallform im Rücken.

French Conte auf dem Weg nach oben

In einem weiteren Höhepunkt des Tages, dem Preis von Cube Real Estate GmbH (7. Rennen, Start: 16:10 Uhr), kommen zwölf Pferde der zweithöchsten Handicapkategorie in einem formstarken Feld an den Start. Nach dem Eindruck seiner drei Saisonsiege müsste French Conte aus dem Krefelder Stadtwald-Quartier von Trainerin Erika Mäder eine erste Rolle spielen. Jockey Martin Seidl kennt den Wallach des Capricorn Stud bestens, der noch längst nicht alle Karten aufgedeckt haben sollte. Auch die Hannoveraner Gaststute Illiada (Michael Cadeddu) kehrt mit drei Saisonerfolgen in die Domstadt zurück. In Köln hat die von Altmeister Hans-Jürgen Gröschel vorbereitete Areion-Tochter bereits Siegesluft geschnuppert.
Zahlreiche große deutsche Ställe haben auch in der ersten Tagesprüfung für den Jahrgang 2018, den Preis von Schlenderhan (1. Rennen, Start: 13:10 Uhr), gemeldet. Eine interessante Debütantin ist hier die Röttgenerin Wellenpracht. Als Schwester der beiden Derbysieger Weltstar und Windstoß darf man auf den Erstauftritt der Markus Klug-Vertreterin sehr gespannt sein. Bereits Rennerfahrung hat Hurricane Heidi sammeln können. Weidenpesch-Trainer Henk Grewe könnte die Jockey Andrasch Starke anvertrauten Pferdelady diesmal siegfertig vorstellen.

Mega-Viererwette mit 25.000 Euro Garantieauszahlung geht in die nächste Runde

Nach dem großen Erfolg der Premiere fiebern die Kölner Galoppsportfans einer weiteren Ausgabe der Wetten, dass…?!? 2.0 Mega-Viererwette (6. Rennen, Start: 15:40 Uhr) entgegen. Auch dieses Mal gilt: Wer im RaceBets-Podcast Rennen – Die Wetten, dass…?!? 2.0 Mega-Viererwette der Woche die Reihenfolge der ersten 4 Pferde richtig tippt, kann sich im besten Fall schon mit 50 Cent Einsatz über eine garantierte Gewinnsumme von 25.000 Euro freuen.

Prestigeträchtiges Kölner Championat offen wie nie

Traditionell werden am letzten Renntag des Jahres im Weidenpescher Park wieder die Kölner Championat-Titel in den Kategorien „Besitzer“, „Jockey“ und „Trainer“ verliehen. Geehrt werden am Ende der Saison die Protagonisten, welche unter Einbeziehung aller Kölner Rennen in diesem Jahr die meisten Siege verzeichnen können. Dass es dabei mitunter sehr spannend zugehen kann, bewies die vergangene Saison, als sich Maxim Pecheur erst mit seinem Sieg im letzten Rennen den Titel als Kölner Jockey-Champion vor Bauyrzhan Murzabayev sichern konnte. Letzterer hat auch in diesem Jahr gute Karten im Rennen um das prestigeträchtige Championat. An zweiter Stelle liegend versucht der Kasache (10 Siege) den derzeit Führenden, Routinier Andrasch Starke (11 Siege), noch abzufangen. Beide sind für jeweils acht Ritte gebucht worden.

Nicht minder spannend geht es bei den Trainern zu. Dort liegt Markus Klug (11 Siege) nur knapp vor Titelverteidiger Henk Grewe (10 Siege). Auch hier wird während des kommenden Renntages fleißig mitgerechnet- und gefiebert werden.

Bei den Besitzern hat das Gestüt Auenquelle mit derzeit 4 Siegen beste Chancen Nachfolger vom Gestüt Ittlingen zu werden, das im vergangenen Jahr den Kölner Championat-Titel für sich verbuchen konnte. Unmittelbar vor dem Saisonfinale erheben aber auch das Gestüt Röttgen (3 Siege) sowie gleich 15 weitere Besitzer mit jeweils 2 Siegen Ansprüche auf die begehrte Trophäe.

(Foto: Marc Rühl)

 

Peaches triumphiert im Casino Baden-Baden Winterkönigin-Trial

Die zweijährige Stute Peaches (8,6:1) hat am Sonntag auf der Kölner Galopprennbahn unter dem Franzosen Clement Lecoeuvre (23) das Casino Baden-Baden Winterkönigin-Trial (Listenrennen, 17.000 Euro Preisgeld, 1.500m) gewonnen. Auf den Plätzen landeten die Favoritin Amazing Grace (Marco Casamento) und Kaliyah (Andrasch Starke). Damit bringt sich Peaches für den Preis der Winterkönigin am 18. Oktober in Iffezheim in Stellung. Besitzer ist der Kölner Rennstall elektrowelt24.de. Peaches gewann in einer spannenden Zielankunft sicher mit einer dreiviertel Länge vor Amazing Grace (Marco Casamento) und Kaliyah (Andrasch Starke) auf den Plätzen. Insgesamt fanden zehn Prüfungen am Sonntag im Weidenpescher Park statt.

STIMMEN zum Casino Baden-Baden Winterkönigin-Trial:

Clement Lecoeuvre, Reiter von Peaches: „Ich hatte sehr viel Mumm heute, dass die Stute eine Siegchance hat. Sie war unterwegs sehr entspannt und hat meiner Meinung nach Gruppe-Potenzial. An der Außenseite hatte ich dann ein Riesengefühl, sie hat so unglaublich viel Speed gezeigt. Ganz toll.“

Andreas Suborics, Trainer von Peaches: „Die Stute war schon früh im Jahr mein Mummpferd. Sie ist immer treu auf die vorderen Ränge gelaufen, hatte zuletzt in Iffezheim auch etwas Pech. Auch der 200 Meter weitere Weg kam ihr entgegen. Ich freue mich sehr über ihre Leistung heute.“

Rennbahn-Geschäftsführer Philipp Hein resümiert: „Es freut uns natürlich ganz besonders, dass die ersten drei Pferde im heutigen Hauptrennen aus der hiesigen Trainingszentrale kommen. Glückwunsch an Andreas Suborics und sein Team. Beim Kölner Saisonfinale am 11. Oktober hoffen wir natürlich auf gute Voraussetzungen.“

Überraschung durch Sporting zum Auftakt

Eingeleitet wurde der Renntag mit einem sehenswerten Erfolg des Außenseiters Sporting (12,9:1) für den Trainer-Altmeister Hans-Jürgen Gröschel aus Hannover-Langenhagen. Der für das Gestüt Paschberg (Brackel) angetretene Zweijährige brachte sich unter Jockey Adrie de Vries für das Krefelder Herzog von Ratibor-Rennen im November ins Gespräch.

Ramazotti gewinnt spannendes Finale gegen Julio

Es war das erwartete Duell um den Sieg in einer Altersgewichtsprüfung über 1.400 Meter. Schließlich kam Ramazotti unter Jockey Eduardo Pedroza in den bekannten Rennfarben des Gestüt Fährhof gegen den lange führenden Julio (Andrasch Starke) zu einem knappen, aber letztendlich sicheren Erfolg. Simon Stokes trainiert den Sieger in Bremen-Mahndorf.

Nerium wie ein Pferd großer Klasse

Die imponierendste Vorstellung des Tages lieferte Stall Nizzas dreijähriger Hengst Nerium, der unter Lukas Delozier im höchsten Handicap des Tages seine Gegner wie Statisten aussehen ließ. Der vierte Sieg in Serie sah nach Gruppe-Format aus. Asterblüte-Trainer Peter Schiergen trainiert Nerium im Weidenpescher Park.

Fataliste mit großem Speed

Das Rennen für den Derbyjahrgang sah einen Favoritensieg des Schlenderhaners Fataliste mit dem Italiener Michael Cadeddu im Sattel, der spät den Turbo zündete. Markus Klug markierte damit seinen 38. Jahrestreffer als Trainer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stuten-Highlight im Casino Baden-Baden Winterkönigin-Trial: Kölner Galoppsaison geht in ihren Endspurt

Bevor am 11. Oktober mit dem Kölner Traditionstitel Preis des Winterfavoriten, Gr.3, Deutschlands bester Zweijähriger gesucht wird, kommen am kommenden Sonntag ebenfalls zweijährige Talente an den Start. Sie wollen sich für den Preis der Winterkönigin, dem wichtigsten Zweijährigen-Rennen für Stuten in Iffezheim im Oktober qualifizieren.

Im sportlichen Mittelpunkt des Tages steht mit dem Winterkönigin-Trial (Listenrennen, 1.500m, 17.000 Euro) eine sportlich höchst interessante Stutenprüfung für die Zweijährigen auf dem Programm. Mit einem sehenswerten Sieg im Gepäck reist die Röttgenerin Alaskasonne (Martin Seidl) aus dem Trainingsstall von Markus Klug (Rath-Heumar) nach Weidenpesch. Sie gewann gleich bei ihrem Debüt in Düsseldorf in eindrucksvoller Manier. Und die Stallform von Markus Klug bei den Zweijährigen könnte nicht besser sein. „Unser Ziel lautet Blacktype. Das heißt, wir wollen unter den ersten Dreien landen“, gibt Klug die Parole aus. Weidenpesch-Trainer Waldemar Hickst, der kürzlich noch in Baden-Baden Meetingschampion während der Großen Woche geworden ist, hat mit Amazing Grace (Marco Casamento) eine chancenreiche Protagonistin am Start. Hickst‘ Stallform könnte ebenfalls nicht besser sein und Amazing Grace eilt ein hervorragender Ruf voraus. Die aus der Zucht von Dr. Christoph Berglar (Köln) stammende Lady zählt zweifellos zu den chancenreichen Pferden, ebenso wie die am Platz trainierte Peaches (Clement Lecoeuvre) aus dem Quartier von Andreas Suborics. Der wiederum hat die Lord of England-Tochter schon früh als sein „Mummpferd“ bezeichnet. Peaches landete bei ihren bisherigen Starts übrigens stets im Geld. Ein gutes Laufen wäre also keineswegs eine Überraschung. Kaliyah steht im Training beim Bulgaren Miltcho Mintchev, der im Weidenpescher Park ansässig ist. Mit Andrasch Starke wurde für die Stute bereits eine Koryphäe im Rennsattel gebucht.

In einer weiteren Zweijährigen-Prüfung, kommen mit Quizzer (Mitbesitzer Klaus Allofs, Trainer Peter Schiergen, Jockey Lukas Delozier, Köln) und Varon (Trainer Henk Grewe, Jockey Andrasch Starke, Köln), ebenfalls verheißungsvolle Talente an den Start. Sie treffen auf eine Doppelspitze aus dem Markus Klug-Quartier mit dem Schlenderhaner Atyllus und Divio. Stall Ullmanns So Official gibt gleichfalls sein Debüt. Eduardo Pedroza reitet den Schützling von Trainer Andreas Wöhler (Gütersloh), einem der deutschen Top-Quartiere.

Wetten, Dass…?!? 2.0 Mega-Viererkette

Erstmals seit Beginn der Aktion ist die Wetten, Dass…?!? 2.0 Mega-Viererkette Teil eines Kölner Renntags. Den Initiatoren Lars-Wilhelm Baumgarten, Guido Schmitt und Christian Sundermann ist es gelungen 100 Menschen oder Wettgemeinschaften zu überzeugen, an jedem Sonntag vom 28. Juni 2020 bis zum 08. November 2020 sowohl in der Wettchance des Tages, einer dann mit mindestens 25.000 Euro Garantieauszahlung versehenen Viererwette, 180,00 Euro zu setzen wie auch am selben Renntag insgesamt 120,00 Euro auf Sieg in deutschen Galopprennen ihrer Wahl zu platzieren.

Livestream aus dem Weidenpescher Park

Auch rund um das Casino Baden-Baden Winterkönigin-Trial am 27. September wird es für alle Galoppsport-Fans zuhause wieder einige Stunden Live-Sport von der Kölner Rennbahn geben. Moderator Thorsten Castle nimmt die Zuschauer des Livestreams (zu sehen auf www.koeln-galopp.de) in Empfang. Kommentator Sven Wissel wird die Rennen am Mikrofon begleiten. Experte Daniel Delius gibt vor Ort Wettanleitungen und Wetttipps. Die aufwändig produzierte Übertragung liefert wie immer Bilder aus unterschiedlichsten Perspektiven der Rennbahn sowie spannende Interviews mit Aktiven direkt vom Geläuf oder am Führring. Auf www.koeln-galopp.de wartet auf alle Interessierten zudem ein umfassendes Renntagspaket, bestehend aus Wetterklärungen, einem digitalen Rennprogramm samt detaillierten Infos zu den startenden Pferden, einem Wett-Check und direkten Zugang zu den Online-Wettanbietern, von denen die Rennen in Köln-Weidenpesch bewettet werden können.

Weiteres Ticketkontingent: Karten für den 27. September ab sofort wieder erhältlich!

Angepasst an die aktuelle Situation steht uns für den kommenden Renntag am 27. September kurzfristig ein weiteres Ticketkontingent zur Verfügung! Die zusätzlichen Karten können ab sofort über unseren Online-Ticket-Shop erworben werden. Neben einer kleinen Anzahl an Boxentickets ist erstmals auch ein limitiertes Kontingent an Stehplatz- und Kindertickets buchbar. Hier noch einmal die wichtigsten Infos:

Vorverkaufsstart: ab sofort
Wo? www.koeln-galopp.de/tickets/
Prinzip: „First come, first serve”

Stehplatz: 11 Euro (erm. 8,50 Euro)
Boxenticket: 19 Euro (inkl. 4 Euro Wettguthaben)
Kinderticket: 5 Euro (6 – 14 Jahre)