Karin Baronin von Ullmann-Schwarzgold-Rennen: Noble Heidi die Favoritin im Stuten-Highlight

Wichtige Information:

Der Renntag findet aufgrund der behördlichen Bestimmungen im Zusammenhang mit dem aktuellen Pandemie-Geschehen leider ohne Zuschauer statt. Wir hoffen, bald wieder mit Zuschauern veranstalten zu können und bitten um Ihr Verständnis!

RACING@HOME Folge 3: Livestream-Übertragung ab 13:10 Uhr aus dem Weidenpescher Park!

Den Renntag rund um das Karin Baronin von Ullmann-Schwarzgold-Rennen, Gr.3, können Sie wie gewohnt auf unserer Homepage unter www.koeln-galopp.de verfolgen. Um 13:10 Uhr begrüßt Sie Moderator Alexander Franke live aus dem Weidenpescher Park und führt durch die rund sechsstündige Live-Sendung. Begleitet von Rennbahnkommentator Marvin Schridde und Wettexperte Daniel Delius, bietet der Stream neben exklusiven Kameraperspektiven und Interviews mit den Aktiven auch den ein oder anderen Wett-Tipp. Weitere Informationen zum Livestream finden gibt es  hier

 

Winterkönigin Noble Heidi die Favoritin im Kölner Hauptereignis

Als Favoritin für das Karin Baronin von Ullmann-Schwarzgold-Rennen (5. Rennen, Start: 15:30 Uhr) rückt mit Noble Heidi (Trainer Henk Grewe, Jockey Andrasch Starke) die Siegerin im letztjährigen Preis der Winterkönigin in die Startbox ein. „Noble Heidi hat prima überwintert. Wir denken, dass das Rennen der passende Aufgalopp für kommende Aufgaben sein wird. Sie ist noch nicht bei 100 Prozent und soll demnächst auch über weitere Wege antreten, wird sich aber gut verkaufen.“ Die Chancen auf einen neuerlichen Heimsieg nach 2020, als No Limit Credit aus dem Weidenpescher Quartier von Trainer Andreas Suborics vor den Augen eines Millionenpublikums der ARD-Sportschau gewann, stehen also gut. Suborics ist am Sonntag mit der Stute Peaches vertreten, die vom Franzosen Lukas Delozier gesteuert wird. „Ich sattle Peaches mit einigem Mumm, zumal mir ihre Abschlussarbeit gut gefallen hat“, zeigt sich ihr Betreuer zuversichtlich.

Klug-Trio in Lauerstellung – Schiergen-Nachnennung mit Sibylle Vogt

Aus dem dreifachen Aufgebot von Trainer Markus Klug (Rath-Heumar) hat Belcarra den Vorteil eines Starts in Frankreich. Die Listensiegerin aus dem Besitz von Ulrich Zerrath (Recklinghausen) hat Martin Seidl im Sattel. Die Röttgenerin Shila (Michael Cadeddu) hat sich zweijährig als Dritte im Badener Zukunftsrennen empfohlen, während Marlar (Maxim Pecheur) im Dortmunder Auktionsrennen gepunktet hat. Wer aus dem Dreifachaufgebot von Trainer Markus Klug die Nase vorn haben wird, ist reine Gefühlssache. Hervorragende Stallform im Rücken hat jedenfalls der Kölner Trainer Peter Schiergen. Mit Bauyrzhan Murzabayev im Sattel könnte auch Schiergens Stute Wismar für das Gestüt Park Wiedingen in die Entscheidung eingreifen. Nachgenannt für das Top-Ereignis wurde Liberty Island, die mit der Reiterin des Jahres 2020 Sibylle Vogt nicht uninteressant erscheint. Nicht zu unterschätzen ist auch Kahar (Alexander Pietsch) von Weidenpesch-Trainer Waldemar Hickst.

Dreijährige stehen erneut im Fokus

In drei Prüfungen für den Derbyjahrgang wollen sich auch Hoffnungsträger im Hinblick auf klassische Aufgaben empfehlen. So ist auch im Guiliani-Rennen, einer 1.600 Meter-Prüfung für 3-jährige sieglose Pferde (2. Rennen, Start: 14:00 Uhr), das Team Schiergen/Murzabayev mit Stall Hornoldendorfs Zion bestens vertreten. In der vierten Tagesprüfung, dem über 2.200 Meter führenden Ito-Rennen (Start: 15:00 Uhr) verfügen 5 der 9 startenden Pferde noch über eine Nennung für das Deutsche Derby. Im Einzelnen sind das Aff un zo (Maxim Pecheur), Kiss from Greta (Martin Seidl), Alborz (Andrasch Starke), Monteverdi (Eduardo Pedroza) und Woody Wood (Adrie de Vries). Spannung dürfte hier in jedem Fall garantiert sein. Auch die dreijährigen Stuten kommen an diesem Renntag zu ihrem Recht. Im Preis des Kölner Renn-Verein (1. Rennen, Start: 13:30 Uhr) könnte der Sieg über Ilina gehen, die für Weidenpesch-Trainer Peter Schiergen und unter Stalljockey Bauyrzhan Murzabayev erstmals im Leben antritt.

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Doppelte Viererwette und Premium-Dreierwette mit insgesamt 38.000 Euro Garantieauszahlung

Für alle Wettinteressierten gibt es kommenden Sonntag in gleich dreifacher Hinsicht Grund zur Vorfreude. Neben einer Premium-Dreierwette im Hauptrennen des Tages (5. Rennen, Start: 15:30 Uhr), bei dem es eine Garantieauszahlung in Höhe von 10.000 Euro gibt, kommen auch die Viererwetten-Fans am Sonntag auf ihre Kosten.

In der Wettchance des Tages kommt beim Wetten, dass?!? 20.21-Rennen (7. Rennen, Start: 16:30 Uhr) mit garantierten 18.000 Euro in der Viererwette zur Ausschüttung. Hier hat sich der niederländische Gast Fusee d’Or von Besitzertrainer Levi Hinke zuletzt ins Gespräch gebracht. Cecilia Müller reitet das Leichtgewicht mit guten Chancen.

Auch im Kurt Graf Sponeck-Memorial über 2.100 Meter (10. Rennen, Start: 18:00 Uhr) warten 10.000 Euro Garantieauszahlung. Als Stellpferd bietet sich hier Lokalmatador Wikileaks aus dem Stall von Sarah Weis an. Der formbeständige Wallach hat mit Leon Wolff erneut einen talentierten Nachwuchsreiter im Sattel.

 

 

 

RACING@HOME: Livestream-Übertragung am 2. Mai (Sonntag) ab 13:10 Uhr aus dem Weidenpescher Park!

Den Renntag rund um das Karin Baronin von Ullmann-Schwarzgold-Rennen, Gr.3, können Sie wie gewohnt auf unserer Homepage unter www.koeln-galopp.de verfolgen. Um 13:10 Uhr begrüßt Sie Moderator Alexander Franke live aus dem Weidenpescher Park und führt durch die rund sechsstündige Live-Sendung. Begleitet von Rennbahnkommentator Marvin Schridde und Wettexperte Daniel Delius, bietet der Stream neben exklusiven Kameraperspektiven und Interviews mit den Aktiven auch den ein oder anderen Wett-Tipp. Weitere Informationen zum Livestream finden gibt es  hier

Nerium dominiert im Carl Jaspers Preis

Heimsieg im Kölner Hauptereignis, Peter Schiergen trainiert Stall Nizzas Gruppe 2-Sieger auf der Weidenpescher Galopprennbahn

Nerium heißt der imponierende Sieger im Carl Jaspers Preis 2021. Das mit 44.000 Euro dotierte Gruppe 2-Rennen für vierjährige und ältere Pferde wurde am Sonntag auf der Kölner Galopprennbahn als sportlicher Höhepunkt des Tages entschieden. Dabei lieferte der in Weidenpesch von Peter Schiergen vorbereitete Nerium (3,1:1) unter dem zweimaligen deutschen Jockeychampion Bauryzhan Murzabayev (Kasachstan) eine Glanzvorstellung.  Nerium gewann im Stile eines Klassepferdes leicht mit 2 ½ Längen. Auf den Plätzen folgten Mitfavorit Kaspar (Trainer Markus Klug / Jockey Maxim Pecheur) und Sunny Queen (Trainer Henk Grewe / Jockey Andrasch Starke). Der Sieger Nerium steht im Besitz des Stalles Nizza von Privatbankier Jürgen Imm (Freiburg) und stammt ebenso aus dessen Zucht.  Auch bei der zweiten Saisonveranstaltung 2021 veranstaltete der Kölner Renn-Verein 1897 e. V. ohne Besucher. Zwölf Leistungsprüfungen fanden auf der Galopprennbahn Köln Weidenpesch statt.

Stimmen zum Carl Jaspers Preis:

Peter Schiergen, Trainer von Nerium: „Wir waren nach dem Grand Prix-Aufgalopp von Neriums Laufen etwas enttäuscht. Der Start hat ihn jedoch gefördert, sodass er heute leicht gewinnen konnte. Kompliment auch an den Jockey, der die Aufgabe mit aller Delikatesse gelöst hat.“

Bauryzhan Murzabayev, Jockey von Nerium: „Ich hatte heute sehr viel Mumm auf Nerium. Schon in der Arbeit hat er seine Klasse angedeutet. Er ist ein sehr gutes Pferd, das einiges laufen kann.“

Filip Minarik überreicht die Ehrenpreise nach dem Hein Bollow-Memorial

Am 20. April jährt sich der Todestag der Kölner Turf-Legende Hein Bollow. Mit dem Hein Bollow-Memorial, einem Stutenrennen für Dreijährige über 2.200 Meter, erinnerte der Kölner Renn-Verein am Sonntag an den großen Sportsmann, der im vergangenen Jahr im Alter von 99 Jahren verstarb. Es gewann für das Kölner Gestüt Röttgen die große Außenseiterin Anna Jolie (19,3:1) unter Jockey Maxim Pecheur. Bei seinem ersten Auftritt auf der Kölner Galopprennbahn seit seinem Unfall überreichte Filip Minarik die Ehrenpreise an das siegreiche Team um Sieg-Trainer Markus Klug (Rath-Heumar). Filip Minarik: „Ein herzliches Dankeschön an alle Fans, die mir geholfen haben, wieder ins Leben zurückzukehren. Das ist ein hoch emotionaler Tag für mich heute.“

Die Ehrenpreise im Hein Bollow-Memorial wurden überreicht von Filip Minarik (rechts). Röttgen-Gestütsleiter Frank Dorff (links) und Jockey Maxim Pecheur (Mitte) freuen sich über den Sieg (Foto: Klaus-Jörg Tuchel)

Klassische Hoffnungen im Fokus

Mit Sejana (1,4:1) ging die Auftaktprüfung von drei Dreijährigen-Prüfungen an den Kölner Championstall von Henk Grewe. Die im Besitz und der Zucht des Stalles Lucky Owner von Klaus Hofmann (Wiesbaden) stehende Sejana wurde von Andrasch Starke zu einem sicheren Erfolg geritten. Sejana besitzt eine Nennung für die klassischen 1000 German Guineas in Düsseldorf am 30. Mai.

Richtung Deutsches Derby zeigt der Weg von Vallando (1,8:1) aus dem Gestüt Auenquelle (Rödinghausen). Mit dem Franzosen Lukas Delozier im Sattel imponierte der Schützling von Trainer Marcel Weiß aus Mülheim an der Ruhr im Sauren Nachhaltigkeit-Rennen über 1.850 Meter, der zweiten Dreijährigenprüfung des Tages. Für den Lord of England-Sohn geht es jetzt im Hoppegartener Derby-Trial weiter.

Philipp Hein, Geschäftsführer Kölner Renn-Verein: „Das war ein sehr emotionaler Renntag heute für uns alle mit dem Wiedersehen von Filip Minarik. Ein besonderes Dankeschön gilt unserem heutigen Sponsor Herrn Ralf Berger, Geschäftsführer des Carl Jaspers Versicherungskontors, der uns in diesen schwierigen Zeiten zur Seite steht.“

 

Titelbild (Sabine Effgen)

 

 

Carl Jaspers Preis: Krönt sich Sunny Queen auch zuhause?

Wichtige Information:

Der Renntag findet aufgrund der behördlichen Bestimmungen im Zusammenhang mit dem aktuellen Pandemie-Geschehen leider ohne Zuschauer statt. Wir hoffen, bald wieder mit Zuschauern veranstalten zu können und bitten um Ihr Verständnis!

RACING@HOME geht in die nächste Runde: Livestream-Übertragung ab 11:00 Uhr aus dem Weidenpescher Park!

Moderator Thorsten Castle meldet sich dann ab 11:00 Uhr live aus dem Weidenpescher Park und führt durch das Programm. Begleitet von Rennbahnkommentator Marvin Schridde und Wettexperte Daniel Delius, bietet der Stream neben beeindruckenden Aufnahmen auch den ein oder anderen Wett-Tipp. Weitere Informationen zum Livestream finden gibt es  hier

Sechs Hochkaräter im Carl Jaspers Preis

Mit dem Carl Jaspers Preis findet am Sonntag, 18.4.2021, im Weidenpescher Park eine der wichtigsten deutschen Grand Prix-Prüfungen statt. Das Gruppe 2-Rennen über die Distanz von 2.400 Metern wendet sich an Deutschlands Steherelite und vieles deutet darauf hin, dass dieses Rennen in diesem Jahr qualitativ noch besser besetzt sein wird als im vergangenen Jahr.

Sunny Queen die Favoritin

Mit der Stute Sunny Queen unter dem neunmaligen deutschen Champion Andrasch Starke steht eine Gruppe 1-Siegerin an der Spitze der Wettmärkte. Ihr eindrucksvoller Erfolg im Großen Preis von Bayern war der Höhepunkt ihrer Glanzsaison 2020. Als eine von zwei Klassestuten im Feld dürfte die von Trainer Henk Grewe im Weidenpescher Park trainierte Sunny Queen ein ganz harter Prüfstein für die Hengste sein.

Gestüt Röttgen mit zwei Top-Kandidaten

Einen weiteren Gruppe 1-Sieger bietet Röttgen-Trainer Markus Klug mit Windstoß und dem Italiener Michael Cadeddu im Sattel auf. Der Shirocco-Sohn gewann 2017 das Derby und den Preis von Europa. Windstoß lief im vergangenen Jahr in großen französischen Rennen, schlug sich mehrmals achtbar und ist auch in Köln für einen der vorderen Ränge vorzumerken. Zweiter Stallvertreter ist der Derbydritte Kaspar unter Maxim Pecheur. Seine Topleistung in Deutschlands Klassiker machen ihn auch im Kölner Gruppe 2-Rennen zu einem ernst zu nehmenden Kandidaten.

Weidenpesch-Trainer Peter Schiergen greift mit Doppelspitze an

Mit Stall Hornoldendorfs Quian stellt sich einer der Aufsteiger der letzten Saison vor. Fünf Mal siegte Deutschlands Steher des Jahres. Ein Wiedersehen wird es dabei auch mit Trainersohn Dennis Schiergen geben, der den Ritt auf Quian für seinen Vater, Trainer Peter Schiergen, ausführen wird. Mit Nerium ist noch ein zweiter Schiergen-Vertreter eingeschrieben, der zuletzt beim Grand Prix-Aufgalopp als Vierter ein gutes Saisondebüt gab. Interessant ist, dass sich der Stalljockey Bauryzhan Murzabayev für Nerium entschieden hat.

Überrascht Dato erneut?

Stall Grafenbergs Dato überraschte im selben Rennen als Zweiter nicht gering. Dato tritt unter Bayarsaikhan Ganbat an. Sein Trainer Sascha Smrczek traut dem Stall Grafenberg-Schützling den Sprung in die Gruppe-Klassse in jedem Fall zu.

Ausblick der Trainer auf den Carl Jaspers Preis, Gr.2:

Markus Klug, Trainer von Kaspar und Windstoß: „Beide Pferde sind noch nicht bei 100 Prozent. In der Arbeit ging Kaspar einen Tick besser als Windstoß.“

Henk Grewe: „In der Vergangenheit war es so, dass Sunny Queen einen Start gebraucht hat. Wir hoffen trotzdem, dass wir mit ihr siegreich in die Saison starten können.“

Peter Schiergen: „Beide Pferde hinterlassen einen guten Eindruck. Für Quian ist es vor der eigenen Haustür der erste Jahresstart. Das Laufen von Nerium im Grand Prix-Aufgalopp zuletzt hat ihm gut getan. Er sollte sich gefördert präsentieren. Wie gesagt, von beiden habe ich eine gute Meinung.“

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Dreijährige Stuten im Fokus

Zu den weiteren sportlichen Höhepunkten des Tages zählt das Hein Bollow-Memorial (6. Rennen, Start: 13:55 Uhr), eine 2.200 Meter-Prüfung für dreijährige Stuten, die sich für den 163. Henkel Preis der Diana – das Deutsche Stutenderby – ins Gespräch bringen wollen. Vier der sechs Starterinnen haben eine solche Nennung für den Gruppe 1-Klassiker am 1. August in Düsseldorf erhalten. Als Favoritin gilt die Gestüt Wittekindshoferin Near Lady unter dem Franzosen Lukas Delozier. Als Fünfte aus dem Preis der Winterkönigin dürfte die vor Ort von Andreas Suborics trainierte Dreijährige das Maß aller Dinge sein. Das Gestüt Fährhof aus Sottrum schickt  die bereits als Zweijährige siegreiche  Patna mit dem Champion ins Rennen. Bauryzhan Murzabayev sitzt in Sattel der Schiergen-Vertreterin.

Gleich doppelt agiert Röttgen-Trainer Markus Klug, wobei die Schlenderhanerin Tellez (Martin Seidl) ebenfalls über eine Diana-Nennung verfügt.  Stallgefährtin Anna Jolie trägt erstmals Seide für das Gestüt Röttgen.  Mit Rennerfahrung reist Stall Grafenbergs Annadia in die Domstadt. Trainer Sascha Smrczek stellt seine klassische Hoffnung erstmals in dieser Saison vor, Bayarsaikhan Ganbat reitet. Miss Take vertritt den heimischen Formstall von Trainer Waldemar Hickst. Ihre Zuchtstätte, das Gestüt Höny-Hof (Oberaula) lässt bereits mit Dreijährigen-Siegen aufhorchen.

Filip Minarik überreicht Ehrenpreise

Der Kölner Renn-Verein freut sich ganz besonders, Filip Minarik erstmalig wieder auf „seiner Galopprennbahn“ in Köln-Weidenpesch begrüßen zu dürfen. Besonders ist dabei auch, dass Minarik die Ehrenpreise nach dem Hein Bollow-Memorial – ein Erinnerungsrennen an die vor einem Jahr verstorbene Turf-Legende Hein Bollow – überreichen wird.

Premiere von Wetten, dass…?!? 20.21 in Köln – Mit 18.000 Euro höchste Garantieauszahlung des Jahres in der Viererwette

Nach den großen Erfolgen von Wetten, dass…?!? und Wetten, dass…?!? 2.0 geht das Erfolgsformat nun schon in seine dritte Auflage. Mehr als 130 Teilnehmer/innen haben sich dieses Mal verpflichtet, an jedem Sonntag zwischen dem 4. April und dem 7. November 300 Euro auf deutsche Galopprennen zu platzieren und auf diese Weise die Rennvereine erneut zu unterstützen.
Zur Premiere von Wetten, dass…?!? 20.21 im Weidenpescher Park wartet in der Wettchance des Tages mit 18.000 Euro die bisher höchste Garantieauszahlung des Jahres.

 

 

 

RACING@HOME: Livestream-Übertragung am 18. April (Sonntag) ab 11:00 Uhr aus dem Weidenpescher Park!

Wichtige Information:

Der Renntag findet aufgrund der behördlichen Bestimmungen im Zusammenhang mit dem aktuellen Pandemie-Geschehen leider ohne Zuschauer statt. Wir hoffen, bald wieder mit Zuschauern veranstalten zu können und bitten um Ihr Verständnis!

RACING@HOME: Livestream-Übertragung ab 11:00 Uhr  aus dem Weidenpescher Park!

Damit Sie den Renntag aus Köln-Weidenpesch rund um den Carl Jaspers Preis dennoch verfolgen können, stellen wir Ihnen am Sonntag, 18. April, ab 11 Uhr unter dem Motto „Racing@Home“ eine kostenfreie Livestream-Übertragung auf unserer Homepage www.koeln-galopp.de zur Verfügung. Mit von der Partie ist dann erneut Moderator Thorsten Castle, der live aus dem Weidenpescher Park berichtet und durch das Programm führen wird. Rennbahnkommentator Marvin Schridde wird die Rennen wie immer fachlich begleiten, während Daniel Delius den einen oder anderen Wetttipp für Sie bereithält. Wir freuen uns auf Sie! Weitere Informationen zum Livestream finden Sie hier

Außenseiter Adrian gewinnt den Kölner RaceBets.de-Grand Prix-Aufgalopp

Adrian heißt der große Überraschungssieger im RaceBets.de-Grand Prix-Aufgalopp 2021. Das mit 15.000 Euro dotierte Listenrennen für vierjährige und ältere Pferde wurde am Ostermontag auf der Kölner Galopprennbahn als erster großer Höhepunkt ausgetragen. Dabei lieferte der in Weidenpesch vom deutschen Championtrainer Henk Grewe vorbereitete Adrian (14,3:1) unter seinem französischen Jockey Lukas Delozier eine sehenswerte Vorstellung. Adrian gewann im Stile eines Klassepferdes leicht mit 2 ½ Längen. Auf den Plätzen folgten Dato (Trainer Sascha Smrczek / Bayarsaikhan Ganbat) und Only the Brave (Trainer Henk Grewe / Jockey René Piechulek). Favorit Wonderful Moon mit Andrasch Starke im Sattel endete nur auf Rang fünf. Der Sieger Adrian steht im Besitz des Gestüts Auenquelle (Rödinghausen) und stammt aus der Zucht des Gestüts Röttgen (Rath-Heumar). Zum Saisonaufgalopp 2021 veranstaltete der Kölner Renn-Verein 1897 e.V. ohne Besucher, geschuldet der Corona-Pandemie. Elf Leistungsprüfungen fanden auf der Galopprennbahn Köln-Weidenpesch statt.

Stimmen zum RaceBets.de-Grand Prix-Aufgalopp:

Henk Grewe (Trainer von Adrian, Only the Brave und Wonderful Moon): „Ich freue mich natürlich über den Erfolg von Adrian, habe auch einige Sorgenfalten, weil Wonderful Moons Laufen nach Arbeitseindrücken nicht stimmen kann. Adrian wird den Großen Preis der Badischen Wirtschaft in Mülheim ansteuern. Es war heute sein erster Start seit dem Derby. Auch Only the Brave ist toll gelaufen, mit ihm machen wir demnächst auf Listenebene weiter.“

Lukas Delozier (Jockey von Adrian): „Ich musste Adrian schon auf der Gegenseite unterstützen, aber er hat dann auf seinem bevorzugten Geläuf ganz super durchgezogen. Das war magnifique.“

 

Klassische Hoffnungen Liban und Sassoon

Zwei Wochen nach seinem etwas enttäuschenden Jahresdebüt, als er in Krefeld auf Rang drei einlief, zeigte sich der von Weidenpesch-Trainer Peter Schiergen vorbereitete Liban (2,5:1) bei der Saisonauftakt-Prüfung bereits in Siegerlaune. Unter Championjockey Bauryzhan Murzabayev gewann der Gestüt Haus Zoppenbroicher wie ein großer Steher. Die Markus Klug-Vertreter Sky out und Aff un zo untermauerten dabei auch auf den Plätzen die gute Stallform des Gestüt Röttgen-Trainers.
Ebenso wie Liban könnte auch der Mülheimer Galopper Sassoon (8,8:1) ein Derbypferd respektive ein Galopper mit Perspektive sein. Es machte schon richtig Eindruck, wie der Gestüt Hönyhofer aus dem Quartier von Trainer Jean-Pierre Carvalho unter Robin Haedens auf der 1.600 Meter-Strecke immer besser ins Rollen kam. Dabei verwies Sassoon die Mitfavoriten Augustinus und Novellini noch sicher in die Schranken.

Kölner Azubi Leon Wolff sorgt für Furore

Einen Glanztag erwischte der erst 17-jährige Kölner Auszubildende Leon Wolff, dem zwei Tagestreffer gelangen. Erst punktete er in der vierten Tagesprüfung mit dem Krefelder Galopper Knight Rider, der in den Farben von Gina und Christoph Holschbach einen ungefährdeten Erfolg landete. Dann legte Wolff für sein Kölner Ausbildungsquartier nach. Mit der von Peter Schiergen in Weidenpesch trainierten Stute No Waltz fand Wolff die Siegerspur auf dem aufgeweichten Kölner Geläuf.

Philipp Hein, Geschäftsführer des Kölner Renn-Vereins, zieht trotz der widrigen Bedingungen ein positives Fazit: „Ich möchte mich besonders bei den Sponsoren, Aktiven und den nimmermüden Ehrenamtlern für die großartige Unterstützung in diesen nicht einfachen Zeiten bedanken.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kölner Saisonauftakt am Ostermontag: Galopp-Star Wonderful Moon und Senkrechtstarter Nerium im Duell

Wichtige Information:

Der Renntag findet aufgrund der behördlichen Bestimmungen im Zusammenhang mit dem aktuellen Pandemie-Geschehen leider ohne Zuschauer statt. Wir hoffen, bald wieder mit Zuschauern veranstalten zu können und bitten um Ihr Verständnis! Verfolgen Sie den Renntag in unserem Livestream auf www.koeln-galopp. de – ab 10:30 Uhr meldet sich Moderator Thorsten Castle.

RACING@HOME: Livestream-Übertragung ab 10:30 Uhr  aus dem Weidenpescher Park!

Damit Sie den Renntag aus Köln-Weidenpesch rund um den RaceBets.de-Grand Prix Aufgalopp dennoch verfolgen können, stellen wir Ihnen am Ostermontag unter dem Motto „Racing@Home“ eine kostenfreie Livestream-Übertragung auf unserer Homepage www.koeln-galopp.de zur Verfügung. Moderator Thorsten Castle meldet sich dann ab 10:30 Uhr live aus dem Weidenpescher Park und führt durch das Programm. Rennbahnkommentator Marvin Schridde wird die Rennen fachlich begleiten. Wir freuen uns auf Sie! Weitere Informationen zum Livestream finden Sie hier

RaceBets.de-Grand Prix-Aufgalopp mit hochkarätigem Starterfeld – Wonderful Moon vor nächstem Heimauftritt

Mit dem RaceBets.de-Grand Prix-Aufgalopp startet die Kölner Galopprennbahn traditionell die Grüne Saison in Köln-Weidenpesch. Dann stellt sich auch passend zum Namen wieder die Grand Prix-Klasse im Weidenpescher Park vor.

Das sportliche Highlight ist ohne Zweifel der RaceBets.de-Grand Prix-Aufgalopp (L, 15.000 Euro). Beim qualitativ sehr gut besetzten Hauptrennen über die Distanz von 2100 Metern kommen gleich vier der sechs Protagonisten aus heimischen Quartieren. Allein Champion-Trainer Henk Grewe bietet mit Wonderful Moon (Jockey: Andrasch Starke), Adrian (Jockey: Lukas Delozier) und Only the Brave (Jockey: Rene Piechulek) gleich drei chancenreiche Kandidaten auf. Besonders gespannt dürfen die Turffreunde auf Stall Wasserfreunde’s Wonderful Moon sein, der in der vergangenen Saison zu den Top-Dreijährigen in Deutschland zählte. Der Sea the Moon – Sohn gewann als dreimaliger Saisonsieger mit dem Cologne-Classic und der Union, der wichtigsten Derbyvorprüfung des Landes, bereits zwei Heimrennen in der Domstadt. Außerdem gewann er den Preis der Besitzervereinigung in Hannover.

 

 

Peter Schiergens Nerium mit beeindruckender Bilanz

Während Wonderful Moon als Top-Favorit in die Startboxen einrücken dürfte, sind für den Auenqueller Adrian und den für Rennvereins-Präsident Eckhard Sauren startenden Only the Brave ebenfalls Chancen auf ein Preisgeld zu entdecken. Ein ernst zu nehmender Gegner für Wonderful Moon kommt ebenfalls aus Weidenpesch. Trainer Peter Schiergen ist mit dem vierjährgen Hengst Nerium (Jockey: Bauryzhan Murzabayev) bestens vertreten. Der Stall Nizza-Vertreter hat vier seiner sechs Dreijährigen-Starts siegreich gestalten können. Nerium unterlag bei seinem letzten Auftritt im renommierten Premio del Jockeyclub in Mailand nur Walderbe, der jüngst in Dubai in einem internationalen Top-Ereignis Rang zwei belegte.

Ausblick der Trainer auf den RaceBets.de-Grand Prix-Aufgalopp, L

Henk Grewe:

…zu Wonderful Moon: „Auch wenn Wonderful Moon noch nicht bei 100 Prozent ist, gehen wir doch sehr zuversichtlich ins Rennen. Er hat sehr gut überwintert und wird von Andrasch Starke geritten, dessen Quarantäne am Donnerstag endet.“

…zu Adrian: „Für Adrian ist es nach der Pause ein Aufbaustart. Wir hoffen, dass er zu alter Klasse zurückfindet.“

…zu Only the Brave: „Bei Only the Brave ist es eine Standortbestimmung, ob wir mit ihm in Gruppe-Rennen weitermachen. Ich bin selbst sehr gespannt.“

Peter Schiergen: „Nerium hat prima überwintert. Er hat im vergangenen Jahr nichts falsch gemacht, sodass wir recht zuversichtlich auf die kommende Aufgabe schauen. Ein weiteres Ziel ist der Carl Jaspers Preis in Köln.“

Dato und Soul Train fordern Kölner Quartett

Mit Dato (Jockey: Bayarsaikhan Ganbat) für den Stall Grafenberg reist ein Pferd in die Domstadt, das im vergangenen Jahr zu den Aufsteigern der Saison zählte. Sein Düsseldorfer Trainer Sascha Smrczek hat jedenfalls Mumm auf seinen Schützling. Stall Unias Soul Train hat nach seinem neunten Rang im Deutschen Derby, für das er nachgenannt worden war, keine Rennen mehr bestritten. Das muss kein Nachteil sein. Ein Wiedersehen wird es in diesem Zusammenhang auch mit Eddie Pedroza geben, der als alter und neuer Stalljockey am Wöhler-Stall in den Sattel von Soul Train steigen wird. 11 spannende Rennen stehen an diesem Tag auf der Karte.

 

 

Klassische Hoffnungen in Hülle und Fülle

Bereits in der ersten Tagesprüfung, dem Weidenpescher Aufgalopp 2021 (1. Rennen, Start: 10:50 Uhr), kommen nicht weniger als sieben der acht Starter mit einer jeweiligen Derbynennung für den 4. Juli in Hamburg an den Ablauf. Besonders Trainer Markus Klug (Rath-Heumar) ist hier mit Aff un zo (Maxim Pecheur), Sky Out (Martin Seidl) und Imi (Michael Cadeddu) bestens aufgestellt. Liban lief noch vor 14 Tagen im Krefelder Stadtwald platziert, könnte mit dem Rennen im Bauch diesmal weiter vorne sein. Peter Schiergen trainiert den Derbykandidaten des Gestüts Haus Zoppenbroich in Weidenpesch. Championjockey Bauryzhan Murzabayev reitet.

Das Team Schiergen/Murzabayev ist auch in der zweiten Dreijährigen-Prüfung des Tages über 1.600m vertreten. Im Preis des Wettstar.de Youtube-Livestream (2. Rennen, Start: 11:20 Uhr) versucht sich Stall Hornoldendorfs Zion ebenfalls für das Derby ins Gespräch zu bringen. Das Blaue Band im Blick haben zudem Novellini (Trainer Andreas Wöhler, Jockey Eduardo Pedroza) und Sassoon (Lukas Delozier), der für Trainer Jean-Pierre Carvalho startet. Mit A Sheer Beauty (Trainer Andreas Suborics/ Jockey Michael Cadeddu) zielt man auf Italiens Stutenklassiker im Mai

Wettchance des Tages: Viererwette mit 10.000 Euro Garantie

Die Viererwette erfährt an Kölner Renntagen nicht erst seit der Aktion „Wetten, dass… 2.0“ eine große Beliebtheit. Auch am Ostermontag bietet der Kölner Renn-Verein eine attraktive Viererwette an (10. Rennen, Start: 15:25 Uhr). Auf die Gewinnerin oder den Gewinner warten 10.000 Euro Garantieausschüttung.

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