Fegt Windstoß über das Europa-Meeting zur Titelverteidigung?

 

 

Dotiert mit 155.000 Euro Gewinnsumme, ist der 56. Preis von Europa (Sonntag, 23. September, Start 16.55 Uhr) der Saisonhöhepunkt im Turfkalender der Domstadt. Galopprennsport der Spitzenklasse garantiert dieses Kölner Traditionsrennen über 2.400 Meter bereits seit 1963.

 

Wird Windstoß erneut zum Orkan?

 

 

In der Rennsaison 2017 gewann der damals 3-jährige Derby-Sieger Windstoß aus dem Quartier von Trainer Markus Klug den sportlichen Hochkaräter überlegen mit vier Längen. Windstoß ist auch in diesem Jahr wieder einer der Favoriten. Der Hengst unter den Farben des Gestüts Röttgen gehört zu den Publikumslieblingen auf der Kölner Rennbahn und versucht mit Adrie de Vries im Sattel, seinen Titel zu verteidigen. Sein stärkster Konkurrent kommt aus dem Trainingsstall von Andreas Wöhler und heißt Torcedor. Für Australian Bloodstock und mit dem englischen Spitzen-Jockey Jamie Spencer als Reiter, wurde er am Mittwoch nachgenannt. Der Extrem-Steher soll in Köln für einen möglichen Start im Melbourne Cup im November vorbereitet werden und ist nach Aussage von Markus Klug das zu schlagende Pferd in diesem Rennen.

 

Mit dem Engländer Oisin Murphy kommt ein weiterer internationaler Spitzenjockey nach Köln, der in diesem Jahr bereits  Gruppe-Siege u. a. in England, Mailand, Baden-Baden und München  feiern konnte. Murphy hat das Vertrauen von Trainerin Sarah Steinberg und Besitzer Stall Salzburg bekommen und reitet mit Night Music die einzige Stute im Feld.

 

 

Sehr erfreulich ist auch die Nachnennung von Trainer Peter Schiergen für Besitzer Klaus Hofmann: Walsingham, der auf der Kölner Bahn in diesem Jahr Vierter im Gerling-Preis war, wurde noch für den Preis von Europa nachgenannt und bekommt eine weitere Chance auf seinen ersten Gruppe-Sieg mit Jockey Andrasch Starke im Sattel. Acht Pferde umfasst das Feld für das bedeutendste Rennen im Weidenpescher Park.

 

Zwei Viererwetten und Premium-Dreierwette am 23. September

 

Insgesamt 9 Rennen stehen für Sie am größten Renntag des Jahres auf dem abwechslungsreichen Programm. Darunter ein international besetztes Listenrennen für Stuten über 1.850 m und zwei Rennen mit Viererwette mit jeweils 10.000 € bzw. 15.000 € Garantieauszahlung.

Wett-Check erstmals am 23. September mit Timo Horn, Eckhard Sauren und Guido Göbel

 

 

Eine umfassende Analyse des Renntages erwartet die Zuschauer am Sonntag zum größten Renntag des Jahres auf der Kölner Bahn. Vor dem 1. Rennen trifft eine Experten-Runde mit FC-Star und Rennsport-Fan Timo Horn, Renn-Vereins Präsident Eckhard Sauren und Guido Göbel von der Sport-Welt zusammen und analysiert die Rennen des Tages verständlich und angereichert mit wertvollen Informationen für das Publikum. Beginn des Wett-Checks ist um 13:00 Uhr im Führring.

 

Wetten auf dem Smartphone in Köln verfügbar

 

       

 

Vor dem Galopprennen auf ein Pferd zu setzen, gehört für die meisten Besucher zum Ablauf eines Renntages. Mit Smarturf sind ab dem 22. September Rennbahnwetten auch mit dem Smartphone möglich. Über ein bahneigenes WLAN und ohne vorherige Registrierung können Wetter bequem und schnell mit Smarturf ihre Wette abgeben und sich im Anschluss den Gewinn an einem der Wettschalter auszahlen lassen. Mehr Informationen und eine kurze Einführung finden Sie am Renntag an den Eingängen und in der Wettschule.

 

Vorschau-Video für den 56. Preis von Europa

 

 

 

TV- und Eventmoderatorin Ruth Hofmann singt live

 

 

 

Passend zum größten Rennen des Jahres hebt sich auch das Rahmenprogramm rund um den 56. Preis von Europa noch etwas von einem normalen Renntag ab. Sportmoderatorin und Sängerin Ruth Hofmann, die man u.a. sonntags in der Fußball-Talk Runde „Doppelpass“ auf Sport1 als Co-Moderatorin bewundern kann, kommt zum Renntag und performt im Anschluss an die Entscheidung im Preis von Europa und während der Siegerehrung. Ruth Hofmann hat neben ihrem Show-Talent noch als Singer/Songwriter einiges zu bieten und freut sich, erstmals vor den ehrwürdigen Tribünen im Weidenpescher Park live spielen zu dürfen.

 

Rennbahn-Kinderland mit vielen Attraktionen für unsere kleinen Gäste an beiden Renntagen

 

Natürlich stehen auch unsere kleinen Gäste wieder im Mittelpunkt. In unserem beliebten Kinderland, das an beiden Renntagen mit vielfältigen Attraktionen lockt, bieten wir von Ponyreiten über Riesenrutsche, Hufeisenwerfen, Fußballgolf, Fußball-Darts sowie Galopprennspiele auf der Wii, alles, was die Herzen unserer kleinen Besucher höher schlagen lässt und einen unvergesslichen Tag verspricht. Dazu kann auf Rennsimulator Mr. Ed an beiden Tagen im Zuschauerbereich Probe geritten werden.

 

Der Renntag beginnt am Sonntag um 13.00 Uhr mit dem Wett-Check im Führring. Start des 1. Rennens ist um 13.45 Uhr.

 

Kurze Programmübersicht

 

13.00 Uhr

 

Veranstaltungsbeginn mit Wett-Check mit u. a. Timo Horn

13.45 Uhr Start 1. Rennen   Preis der Jean Harzheim Pferdetransporte
14.15 Uhr Start 2. Rennen   Preis des neuen Porsche Macan
14.50 Uhr Start 3. Rennen   Preis des Porsche 911 Carrera T, Rennen mit Viererwette
15.20 Uhr Start 4. Rennen   Preis des Casino Baden-Baden – Kölner Stutenpreis, Listenrennen
15.55 Uhr Start 5. Rennen   Herbstpreis der RheinEnergie, Rennen mit Viererwette
16.25 Uhr Start 6. Rennen   Preis des Neuen Porsche Cayenne E-Hybrid
16.55 Uhr Start  7. Rennen  56. Preis von Europa, Gruppe I
17.30 Uhr Start 8. Rennen   Preis des Stalles Litex
18.00 Uhr Start 9. Rennen   Preis des Porsche 718 Boxster GTS

 

Tickets für beide Renntage im Vorverkauf inkl. Fahrausweis für den ÖPNV (Haltestelle Scheibenstraße) gibt es ab 10 € bei KölnTicket oder an der Tageskasse.

 

 

 

 

 

Download-Rennprogramm

 

 

 

Volle Power für PS-Liebhaber: Boxenstopp – Autoshow & Pferderennen

 

 

Das zweitägige Europa-Meeting am 22. und 23. September im Weidenpescher Park ist der Höhepunkt der Kölner Galopp-Saison und startet am Samstag mit dem beliebten Boxenstopp.

 

Zum fünften Mal präsentieren Kölner Autohäuser am Samstag ihre Modelle auf dem gesamten Zuschauergelände der Galopprennbahn. Ab 11.00 Uhr können dann wieder Neuwagen und Oldtimer bestaunt und hautnah erlebt werden. In diesem Jahr erstmals dabei rasante Luxus-Sportwagen und ein Fahrsimulator im Formel 1 Stil.

 

 

 

Preis des Medienhauses DuMont Rheinland – Junioren-Preis hochkarätig besetzt

 

Der Gast aus England I’ll Have Another (re.) knapp geschlagen Zweiter in Baden-Baden

 

Im sportlichen Mittelpunkt steht am Samstag der Preis des Medienhauses DuMont Rheinland – Junioren-Preis (5. Rennen, Start 15.05 Uhr). Erstmals findet dieses Listenrennen über 1.600 Meter mit 25.000 Euro Preisgeld dotiert in Köln statt und es kommen einige Aspiranten, die drei Wochen später auf den Preis des Winterfavoriten in Köln zielen, an den Start. Zu den Favoriten zählen Moonlight Man und Andersson. Beide trainieren in Rath/Heumar bei Markus Klug und haben in diesem Jahr bereits ein Rennen in überzeugender Manier gewinnen können. Sie treffen auf einen gefährlichen Gast aus England, der bereits Anfang September mit einem zweiten Platz hinter Quest the Moon im Zukunftsrennen in Baden-Baden auf Gruppe-Ebene auf sich aufmerksam gemacht hat. Ihr Name ist I’ll Have Another, im Training bei Marc Johnston in England und vieles spricht für einen Sieg der wohl einzigen Stute im derzeit mit fünf Hengsten besetzten Feld. Geritten wird I’ll Have Another von keinem geringeren als Ioritz Mendizabal. Das Feld wird vervollständigt von zwei in Deutschland trainierten Pferden (Zerostress und Winterfuchs) und einem weiteren Gast aus England. Auch Wee Jim (J.Ward/England) ist ein hochkarätiger Gegner und reist für den Junioren-Preis aus seinem Quartier nach Köln an, um sich der Konkurrenz zu stellen.

 

Im Radio Köln-Rennen mit Viererwette werden wieder 10.000 € Garantieauszahlung für den oder die Wetter ausgezahlt, die den richtigen Einlauf der ersten vier Pferde vorhersagen. Alle Informationen zur Viererwette und den Möglichkeiten einer Kombinationswette erhalten Sie im Rennprogramm und an der Wettschule direkt neben dem Führring.

 

Wetten auf dem Smartphone ab dem 22. September in Köln verfügbar   

         

 

 

Vor dem Galopprennen auf ein Pferd zu setzen, gehört für die meisten Besucher zum Ablauf eines Renntages. Mit Smarturf sind ab dem 22. September Rennbahnwetten auch mit dem Smartphone möglich. Über ein bahneigenes WLAN und ohne vorherige Registrierung können Wetter bequem und schnell mit Smarturf ihre Wette abgeben und sich im Anschluss den Gewinn an einem der Wettschalter auszahlen lassen. Mehr Informationen und eine kurze Einführung finden Sie am Renntag an den Eingängen und in der Wettschule.

 

Videovorschau für den 22. und 23. September

 

Wett-Check

 

 

 

Rennbahn-Kinderland und viele Attraktionen für unsere kleinen Gäste an beiden Renntagen

 

 

Natürlich stehen auch unsere kleinen Gäste wieder im Mittelpunkt. Ob beim Hüpfpony-Rennen am Sonntag vor den Tribünen mit anschließender Ehrung auf dem Geläuf oder in unserem beliebten Kinderland, das an beiden Renntagen mit vielfältigen Attraktionen lockt. Hier bieten wir von Ponyreiten über Riesenrutsche, Hufeisenwerfen, Fußballgolf, Fußball-Darts sowie Galopprennspiele auf der Wii, alles, was die Herzen unserer kleinen Besucher höher schlagen lässt und einen unvergesslichen Tag verspricht. Dazu kann auf Rennsimulator Mr. Ed an beiden Tagen im Zuschauerbereich Probe geritten werden.

 

Reduzierte Eintrittspreise am Samstag

 

Sondereintrittspreise gelten am Samstag, 22. September: Als Dankeschön für Ihre Treue zahlen Sie für das Ticket Stehplatz/Tribüne 2 (Normalpreis 10,00 €) und das Familienticket (Normalpreis 18,00 €) jeweils 2 Euro weniger.

 

Der Boxenstopp beginnt am Samstag um 11.00 Uhr. Um 13.00 Uhr erfolgt der erste Start.

 

Kurze Programmübersicht

 

11.00 Uhr Veranstaltungsbeginn Boxenstopp
13.00 Uhr Start 1. Rennen   smarturf-Cup
13.30 Uhr Start 2. Rennen   Preis der PSA Retail Niederlassung Köln/Bonn
14.05 Uhr Start 3. Rennen   Radio Köln-Rennen, mit Viererwette
14.35 Uhr Start 4. Rennen   Preis der Römers Bedachungen GmbH
15.05 Uhr Start 5. Rennen   Preis des Medienhauses DuMont Rheinland – Junioren-Preis
15.35 Uhr Start 6. Rennen   Preis der Dresen Gruppe
16.05 Uhr Start 7. Rennen   Preis von berndt event

 

Genießen Sie einen spannenden Renntag bei leckerem Buffet und Getränken auch von der Terrasse des Restaurant Hippodrom. Sichern Sie sich schon heute einen der beliebten Terrassen-Plätze und reservieren Sie per Email: reservierung@weidenpesch-arena.de oder telefonisch: 0221/ 740 83 00 (Montags Ruhetag).

 

Oder feuern Sie lieber von der Tribüne aus Ihre Favoriten an? Dann reservieren Sie sich frühzeitig Ihr Ticket für einen Platz in der Box oder auf der Haupttribüne.

 

Tickets im Vorverkauf inkl. Fahrausweis für den ÖPNV (Haltestelle Scheibenstraße) gibt es ab 8 Euro bei KölnTicket.

 

 

 

 

 

Download-Rennprogramm

 

 

Der Galopprennsport präsentiert die neue digitale Geldbörse erstmals in Köln

 

Smarturf heißt die neue digitale Wettapplikation im deutschen Turf! German Racing und Wettstar präsentieren die Neuheit erstmals am großen Wochenende rund um den Preis von Europa (Gruppe I, 250.000 Euro) am 22. und 23. September 2018 auf der Galopprennbahn in Köln. Mit Smarturf wird das Wetten auf deutschen Rennbahnen noch komfortabler und einfacher.  

Vor dem Galopprennen auf ein Pferd zu setzen, gehört für die meisten Besucher zum Ablauf eines Renntages. Eine Wette erhöht die Spannung während des Rennens, wenn die Besucher ihr Pferd anfeuern und sich umso mehr über einen Sieg freuen, wenn es sich auch in ihrer Geldbörse bemerkbar macht. Wenn es nach dem Willen des deutschen Galoppsportverbandes geht, sollen diese Wetteinsätze nun noch leichter zu tätigen sein. Mit Smarturf sollen Rennbahnwetten auch mit dem Smartphone möglich werden. „Wir möchten den Besuchern auf unseren Rennbahnen nicht nur erstklassige Galopprennen bieten, sondern auch professionelle Bedingungen beim Wetten, die immer wieder den aktuellen technischen Neuerungen angepasst werden müssen. Es soll Spaß machen, eine Wette abzugeben – es soll an vielen Orten der Rennbahn möglich sein und es soll schnell gehen!“ sagt Jan-Antony Vogel als geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen e.V. Daran wurde in den letzten Monaten gearbeitet und die neue digitale Geldbörse bei einigen Rennen auch bereits getestet. Vogel ist begeistert vom Ergebnis und kann von eigenen ersten Erfahrungen mit Smarturf, wie die neue Wettapplikation heißt, berichten: „Ich stehe gerne am Führring und treffe dort die Entscheidungen für meine favorisierten Pferde. Nun kann ich dort direkt zum Handy greifen und meine Wette in den Totalisator eingeben.“

Mit Smarturf sind mobile Wetten in den Bahntotalisator auf jeder teilnehmenden deutschen Rennbahn mittels eines eigens für die jeweilige Rennbahn eingerichteten WLAN-Netzes möglich. Es wird per digitaler Wettbörse anonym gewettet und die Kunden behalten alle Wetten und Gewinne bestens im Blick. Die Auszahlung der Gewinne erfolgt schnell und direkt an der Wettkasse, wo auch das Aufladen eines Guthabens problemlos möglich ist. Wer dieses für den nächsten Renntag auf dem Smartphone behalten möchte, kann auch dies tun – das Guthaben verfällt nicht.

Wer Smarturf das erste Mal testen möchte, kann dies während des Wochenendes rund um den Preis von Europa vom 22. bis 23. September auf der Rennbahn in Köln tun. Ein Informationsstand wird Interessierten den Einstieg ins digitale Wetten erleichtern.

 

Einen Trailer zu Smarturf finden Sie unter diesem Link  Wetten mit Smartphone.

 

Bevor am 14. September die neue Eishockey-Saison gegen Augsburg startet, schnupperte die gesamte Mannschaft der Kölner Haie am Mittwochabend erstmals unter dem Motto „Haie im Galopp“ Rennbahnluft auf der Weidenpescher Galopprennbahn. Sieben Rennen genossen Eishockey-Ikone Mirko Lüdemann (1197 Spiele), Cheftrainer Peter Draisaitl und Co. auf dem Kölner Hippodrom beim „After-Work“-Renntag, der ganz im Zeichen des Kölner Eishockeys stand.  Beim „Haie im Galopp-Cup“ übernahm KEC-Kapitän Moritz Müller sogar die Siegerehrung.

 

Siegerehrung zum Haie im Galopp-Cup nach dem Sieg von Wackere (Foto: Klaus-Jörg Tuchel)

 

Dazwischen gaben „Kölns harte Jungs“ fleißig Autogramme, erfüllten Interviewwünsche und tauchten ein in eine für sie ganz neue Sportwelt. „Wir wollten mit diesem besonderen Ausflug Teamgeist und Identifikation mit der Sportstadt Köln stärken“, so  Haie-Manager Mark Mahon. Und auch Maskottchen Sharky sorgte mit seinem beliebten Sharky-Dance für ordentlich Stimmung vor den Tribünen.

 

Sharky-Dance zur Freude des Publikums (Foto: Klaus-Jörg Tuchel)

 

Deutschlands amtierender Co-Championjockey Alexander Pietsch (46) hatte ebenso seine Freude wie Weidenpesch-Galopptrainer Henk Grewe, die Kölns „Kufenstars“ in die Geheimnisse des Galopprennsports einweihten.

 

„Mit den Kölner Haien haben wir erneut gezeigt, wie fruchtbar Kooperationen im Kölner Sport funktionieren können und was man auf die Beine stellen kann in der Sportstadt Köln. Ich hoffe, wir konnten dem einen oder anderen Eishockey-Fan etwas Lust auf Galopprennsport machen. Den Haien wünsche ich einen guten Start in die Saison und dass es endlich mal wieder klappt mit dem Titel! Die Meisterparty könnte ja dann auch hier auf der Rennbahn stattfinden“, sagt Geschäftsführer Philipp Hein mit einem leichten Schmunzeln.

 

Wackere fliegt zum Sieg beim  Haie im Galopp-Cup vor 3.500 Zuschauern  – Power Zone lässt die Muskeln spielen – Galoppclub Deutschland jubelt dank Jeföhl

 

Der Speedwirbel von Gestüt Röttgens Wackere (Markus Klug, Rath-Heumar) riss die Spieler des KEC im vollbesetzten Hippodrom-Restaurant von den Sitzen. Im letzten Galoppsprung gelang Jockey Adrie de Vries der Sieg im Haie im Galopp-Cup.

 

Wackere – Siegerin im Haie im Galopp-Cup mit Adrie de Vries (Foto: Klaus-Jörg Tuchel)

 

In der einleitenden Prüfung machte die zweijährige Power Zone (Trainer Andreas Wöhler, Gütersloh) wenig Federlesen mit der Konkurrenz. Jockey Eduardo Pedroza landete einen ungefährdeten Sieg. Immer wieder zulegen konnte Start-Ziel auch Jeföhl, die ihre 285 Besitzer des Galopp Club Deutschland an diesem Abend jubeln ließ. Adrie de Vries saß auch hier im Sattel der von Champion Markus Klug trainierten Vierjährigen.

 

Power Zone unter Jockey Eduardo Pedroza (Foto: Klaus-Jörg Tuchel)

 

Leichtgewicht Jazz Bay  sprintet zum Sieg

 

Überraschungssieger Jazz Bay unter Jockey Calors Henrique (Foto: Klaus-Jörg Tuchel)

 

Trainerin Ira Ferentschak aus Martfeld konnte ihr Glück kaum fassen. Im Tageshöhepunkt, dem Qualifikationsrennen zum Sparkassen Sprint-Cup über 1.200 Meter, einem Ausgleich II, hatte ihr 7-jähriger Fuchswallach Jazz Bay unter Carlos Henrique den längsten Atem. Der Belgier Star Focus und die lange führende Lady Doncaster landeten auf den Plätzen.