Noble Moon gewinnt den Preis des Winterfavoriten vor 14.000 Besuchern; Millowitschs Abschiedsrennen musste wegen eines Fehlstarts annulliert werden

 

 

In einem atemberaubenden Finale hat der zweijährige Hengst Noble Moon aus dem Weidenpescher Trainingsquartier von Peter Schiergen am Sonntag vor 14.000 Besuchern den mit 155.000 Euro dotierten Preis des Winterfavoriten über 1.600 Meter auf der Kölner Galopprennbahn gewonnen. Unter dem achtfachen deutschen Jockeychampion Andrasch Starke setzte sich Noble Moon in den Farben des Kölner Renn-Verein-Präsidenten Eckhard Sauren nach Kampf mit einem Kopfvorteil durch. Platz zwei ging an den Favoriten Django Freeman (Lukas Delozier), drei Längen dahinter  wurde Man On The Moon unter Fabrice Veron Dritter. Siegtrainer Peter Schiergen: „Noble Moon ist ein großer Kämpfer, der nie aufgibt. Ein großartiges Pferd“. Die Ehrenpreise an das siegreiche Team von Noble Moon überreichte Wolfgang Bosbach.

 

 

 

 

Der letzte Vorhang: Millowitschs Abschiedsvorstellung wegen eines Fehlstarts annulliert

 

Es sollte ein besonderer Abschied für das kölsche Kultpferd Millowitsch werden.  Auf Grund eines Fehlstarts entschied die Rennleitung das Ilse und Heinz Ramm-Erinnerungsrennen zu annullieren.  Nach 22 Starts, 9 Siegen und einer Gewinnsumme von mehr als 380.000 Euro beendet Millowitsch damit seine Rennlaufbahn. Ab 2019 startet Millowitsch seine Deckhengst-Karriere auf dem Traditionsgestüt Röttgen.

 

22 Kölner Partnerstädte im Fokus

 

 

Im Rahmenprogramm verzauberten Kölns Partnerstädte unser Publikum und machten den Nachmittag zu einem besonderen Erlebnis. Für internationales Flair sorgten dabei namhafte Metropolen wie Peking, Thessaloniki, Rio oder auch Liverpool mit ihren kulinarischen wie kulturellen Aspekten. Rennbahn-Geschäftsführer Philipp Hein: „Auf Initiative und mit großer Unterstützung von Cologne Alliance e.V.  haben sich Kölns Partnerstädte bereits zum dritten Mal präsentiert. Ein Teil Einnahmen des Renntages kommen den Vereinen für ihre engagierte Arbeit zugute“.

 

 

 

 

 

       

Das Erfolgsformat „Loss mer Weihnachtsleeder singe“ aus dem RheinEnergie Stadion geht „op jöck!

 

43.000 Besucher können sich nicht irren. Nachdem das Stadionsingen 2018 bereits nach vier Tagen ausverkauft war, traten tausende Menschen mit der Bitte um eine Erweiterung der Veranstaltung an die DuMont LiveKon heran. Nach langer Suche nach einem passenden Ort hat sich nun der Veranstalter etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

 

„Weihnachtsleeder singe auf der Galopprennbahn“

 

„Vom 15. bis 17.12.2018 werden wir die Rennbahn mit ihren historischen Tribünen und ihrem wunderschönen Gelände in ein weihnachtliches Wohnzimmer verwan- deln“, verspricht Ralf Becker, Geschäftsführer DuMont LiveKon. „Mit gewohnter Klangqualität und einer stimmungsvollen Lichtinszenierung werden wir uns auch auf der Rennbahn in die Herzen der Kölner spielen“, so Becker weiter.

 

Wie auch im Stadion werden sich bekannte Kölner Musiker unter die sanges- freudigen Zuschauer mischen und stimmgewaltig unterstützen. Michael Kokott und sein Jugendchor St. Stephan, Spätlese und Lucky Kids sowie Liedermacher und Komponist Björn Heuser, Stefan Knittler und weitere Überraschungsgäste werden wie im Stadion auch gemeinsam mit einigen tausend Besuchern für Gänsehautstimmung auf dem schönsten Open-Air Gelände Kölns sorgen. Auf dem Programm stehen die bekanntesten deutschen und internationalen Weihnachtslieder.

Termine: Samstag, 15.12.2018, bis Montag, 17.12.2018 Ort: Kölner Galopprennbahn, Scheibenstr. 40, 50737 Köln

Beginn der Veranstaltungen:

Samstag, 15.12.2018, 19 Uhr

Sonntag, 16.12.2018, 17 Uhr

Montag, 17.12.2018, 19 Uhr

 

Tickets unter:

www.koelnticket.de und per Hotline: 0221/2801, ab 5 Euro zzgl. VVK-Gebühr (Schoßkinder haben bis einschließlich 6 Jahren freien Eintritt)

Wer wird Derby-Favorit beim „Großen Saisonfinale“?

 

Als sportliches Highlight erwartet Sie mit dem Preis des Winterfavoriten (155.000 Euro) ein Zuchtrennen für Zweijährige, das erstmals am Rhein im Jahre 1899 ausgetragen wurde. Der Sieger des prestigeträchtigen Rennens mit einer Dotierung von 155.000 Euro darf sich Derby-Favorit für einen Winter nennen. Kölns traditionsreichstes Pferderennen führt über 1.600 Meter und genießt Gruppe III-Status.

 

Vier gegen Vier

 

 

In diesem Jahr zeichnet sich ein besonderer Kampf um den Titel des letzten Highlights auf der Kölner Galopprennbahn ab. Betrachtet man die Pferde, die nach dem letzten Streichungstermin stehen geblieben sind, so stellt man eine große Gemeinsamkeit fest: Alle acht Pferde werden in Kölner Quartieren vorbereitet. Vier Pferde laufen sogar auf ihrer Heimatbahn unweit der eigenen Box im Weidenpescher Park, der nach aktueller Form erfolgreichsten Trainingszentrale in Deutschland. Vielleicht ein Heimvorteil?

Die Rede ist von: Django Freeman (Henk Grewe), Noble Moon (Peter Schiergen), Rip Van Lips (Andreas Suborics), Bristano (Miltcho Mintchev) und den vier Startern von Markus Klug: Moonlight Man, Sibelius, Wilder und Man on the Moon.

Eine weitere Gemeinsamkeit haben alle Kandidaten aus sportlicher Sicht. In den vergangenen Wochen zeigten alle bereits starke Rennleistungen und haben das Ziel, als Favorit für das Derby 2019 in die Winterpause zu gehen.

Favorit auf den Sieg ist aktuell der von Henk Grewe für Lars-Wilhelm Baumgarten und Christoph Holschbach trainierte Django Freeman. Trainer Henk Grewe meint: „Wir gehen mit Django Freeman sehr zuversichtlich ins Rennen. Der Winterfavorit war sehr früh unser Plan“.

Zweiter Favorit dürfte Noble Moon sein, der in den Farben von Eckhard Sauren und mit Andrasch Starke im Sattel ins Rennen geht. Aber auch Moonlight Man (Trainer Markus Klug) räumen die Experten Chancen ein. Asterblüte-Trainer Peter Schiergen meint: „Noble Moon hat sich nach seinem ersten Sieg im Leben auf der Kölner Heimatbahn weiter verbessert. Wir hoffen, eine gute Rolle spielen zu können“. Trainer Markus Klug: „Dieses Mal sind unsere Pferde eher Außenseiter. Stalljockey Adrie de Vries hat sich für Moonlight Man entschieden. Ich bin sehr gespannt, wo wir landen werden“.

Beim gemeinsamen Fototermin mit den vier Kölner Trainern Peter Schiergen, Henk Grewe, Andreas Suborics und Miltcho Mintchev geben sich die Trainer noch entspannt. Vielleicht macht das Rennen ja auch einer der Außenseiter. Trainer Andreas Suborics: „Rip Van Lips ist ein großrahmiger, phlegmatischer Typ. Der Hengst hat gut gearbeitet. Falls wir in Köln antreten sollten, finden wir faire Bedingungen vor“. Trainer Miltcho Mintchev hat bereits 2014 mit Brisanto den Titel des Winterfavoriten geholt. „Bristano kann seinem Bruder nacheifern. Der Hengst kann jeden Boden und wir haben mit Filip Minarik einen sehr erfahrenen Reiter gebucht.“

Am Sonntag wissen wir, wer sich die Krone des Winterfavoriten aufsetzen wird, sicher ist nur, der Derby-Favorit steht in Köln. Fraglich ist nur noch auf welcher Seite des Rheins.

Start des Rennens um 16:40 Uhr (7. Rennen)

 

Millowitsch – Abschied von einem kölschen Original 

 

 

Im  Preis der Ilse und Heinz Ramm – Stiftung, einem Listen-Rennen über 1.400 Meter, wird Millowitsch ein letztes Mal in die Startbox einrücken. Seit seinem Debüt auf der Kölner Rennbahn im Juli 2015 konnte der Hengst unter seinem ständigen Reiter Andreas Helfenbein  fünf Gruppe-Rennen, ein Listen-Rennen und das Ferdinand-Leisten Memorial in Baden-Baden gewinnen. Eine unglaubliche Karriere, die mit einem letzten Treffer in Köln am 14. Oktober enden soll, wenn es nach Trainer Markus Klug und Millowitschs Besitzerin Dr. Margarethe Renz geht. Millowitsch wird danach als Deckhengst im Gestüt Röttgen seine zweite Karriere starten. In seinem letzten Rennen geht es gegen den 5-jährigen Hengst Schäng, einen seiner Dauerrivalen auf der Sprintdistanz in den letzten Jahren. Sollte Millowitsch das Rennen gewinnen, wird ein letztes Mal sein Lied „Ich ben ne kölsche Jung“ von Namensgeber Willi Millowitsch über die Boxen der Rennbahn erklingen.

Start des Rennens ist um 15:05 Uhr (4. Rennen)

 

Zwei Viererwetten mit insgesamt über 11.000 € Jackpot zum Saisonfinale

 

Insgesamt  stehen acht spannende Pferderennen auf unserer Galopp-Karte – darunter auch wieder zwei Viererwetten-Rennen mit insgesamt über 11.000 € Jackpot. Aufgeteilt auf zwei Rennen werden in der ersten Viererwette bei 10.000 € Garantie 2.000 € Jackpot ausgespielt und bei der zweiten sogar 15.000 € Garantie und 9.287 € Jackpot.

Tippen Sie die ersten vier Pferde in der richtigen Einlaufreihenfolge und nehmen Sie so Ihren ganz persönlichen „Winterpreis“ mit nach Hause. Verpassen Sie also nicht Ihre Chance!

 

Vorschau-Video

 

 

 

Sport-Welt Wett-Checkvideo

 

 

Kölns Partnerstädte unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Henriette Reker machen auf sich aufmerksam

 

 

Neben dem Sport bietet auch das Rahmenprogramm einen abwechslungsreichen Nachmittag auf der Rennbahn. Unter dem Motto “Renntag Kölner Partnerstädte” bringen die Kölner Partnerstädte internationales Flair in den Weidenpescher Park.

Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2016 sind sich alle Beteiligten einig: Der Renntag Kölner Partnerstädte soll ein fester Bestandteil des Turf-Kalenders werden und internationales Flair in den Weidenpescher Park bringen. Köln hat 22 internationale Städtepartnerschaften – mehr als alle anderen deutschen Städte. Alle leben durch die jeweiligen Städtepartnerschaftsvereine, in denen sich mehrere tausend Kölner engagieren. Am Renntag werden alle 22 Partnerstädte präsent sein.

Unter anderem befinden sich Peking, Liverpool, Thessaloniki oder Rio unter den Städten, die kulinarische sowie kulturelle Aspekte am Renntag erlebbar machen und die Besucher über Tourismus sowie die Zusammenarbeit informieren. Die Idee entstand zwischen dem Städtepartnerschaftsverein Cologne Alliance und dem Kölner Renn-Verein, die von vielen freiwilligen Helfern und tollen Sponsoren Lexus, Juwelier Rüschenbeck, Rhein Real, Cube Real Estate GmbH; Hürth Park, B & K Vermögen unterstützt wird.

 

Großes Kinderprogramm mit Kinderrallye, Hüpfpony-Rennen und Schneekugeln basteln

 

 

Für die kleinen Besucher hält das beliebte Rennbahn-Kinderland viele Attraktionen bereit. So findet die Kinderrallye bereits zum dritten Mal in Folge statt, bei der passend zum Renntitel „Winterfavorit“ die ersten 50 Kinder für „ihren Ritt im Winter“ einen tollen Preis erhalten.

Außerdem haben die kreativen Kids die Möglichkeit, eigene Schneekugeln im Kinderland zu basteln und zu verzieren. Zum letzten Mal in diesem Jahr öffnet das bei den kleinen Besuchern sehr populäre Rennbahn-Kinderland seine Pforten. Hier wird sicher auch wieder jede Menge Hochbetrieb herrschen. Hüpfburg, Riesenrutsche, Kinderschminken, Fußballgolf und Fußball-Darts sowie Ponyreiten stehen bei den Kleinen immer wieder hoch im Kurs.

Als Highlight für alle Besucher steht das Hüpfpony-Rennen auf dem Geläuf im Tagesprogramm. Sieben Kinder starten dort aus der Startbox und hüpfen vor der Haupttribüne um die Wette ins Ziel. Ein einmaliges Erlebnis für Groß und Klein.

Feuern Sie gerne von der Tribüne aus Ihre Favoriten an? Dann reservieren Sie sich frühzeitig Ihr Ticket für einen Platz in der Box oder auf der Haupttribüne.

 

Kurze Programmübersicht

 

13.00 Uhr Veranstaltungsbeginn
13.30 Uhr Start 1. Rennen, Preis der RheinReal Immobilien GmbH
14.00 Uhr Start 2. Rennen, Preis von Lexus
14.35 Uhr Start 3. Rennen, Preis von Cube Real Estate, Rennen mit Viererwette
15.05 Uhr Start 4. Rennen, Ilse und Heinz Ramm Erinnerungsrennen, Listenrennen
15.40 Uhr Start 5. Rennen, Juwelier Rüschenbeck Rennen, Rennen mit Viererwette
16.10 Uhr Start 6. Rennen, Hürth Park-Rennen
16.40 Uhr Start 7. Rennen, Preis des Winterfavoriten, Gr. 3, Premium Dreierwette
17.10 Uhr Start 8. Rennen, Preis der B&K Vermögen GmbH

 

Veranstaltungsbeginn ist um 13.00 Uhr, Start des 1. Rennens erfolgt um 13.30 Uhr.

 

Tickets für den Renntag gibt es ab sofort im Vorverkauf bei koelnticket.de inkl. VRS Ticket oder an der Tageskasse ab 10,00 €

 

 

 

 

 

Download-Rennprogramm:

 

Dritter Start, dritter Sieg! Klug-Stute gewinnt den Stuten Steher Cup unter Jockey Martin Seidl. 12.000 Besucher beim Familien-Renntag in Köln-Weidenpesch

 

 

 

 

Die dreijährige Stute Amorella (68:10) aus dem Champion-Rennstall des Kölner Trainers Markus Klug hat am Tag der Deutschen Einheit vor 12.000 Besuchern auf der Kölner Galopprennbahn den mit 25.000 Euro dotierten Stuten Steher Cup über 2.200 Meter leicht mit vier Längen gewonnen. Unter Jockey Martin Seidl setzte sich Amorella in den Farben des Leverkusener Stalles TINK Racing (Tom, Ines, Niclas, Kilian)  gegen Conscious (Maxim Pecheur) und Guiliana (Dennis Schiergen) durch. Die Dreierwette zahlte lukrative 50.000:10. Damit landete die Dreijährige beim ihrem dritten Start den dritten Sieg. Siegtrainer Markus Klug: „Amorella hat so imponierend gewonnen, dass wir als nächstes im Hannoveraner Gruppe-Rennen angreifen wollen“.

 

Julio siegt für Timo Horn und Eckhard Sauren

 

 

Erst bewies FC-Torwart Timo Horn seine Fachkompetenz in Sachen Galopprennsport beim Talk mit Renn-Verein Präsident Eckhard Sauren im Führring. Dann gewannen beide als Besitzer mit Kultpferd Julio das Berliner BBAG-Auktionsrennen (52.000 Euro Preisgeld, 1.400 Meter), welches live über die Großleinwände in den Weidenpescher Park übertragen wurde.

 

Familien im Mittelpunkt

 

 

Traditionell präsentierte sich der Weidenpescher Park am Tag der Deutschen Einheit als vielfältiges Familien-Event. Vom Kinderzauberer über Bullenreiten bis hin zur Kinderbuch-Lesung mit Rennbahn-Moderator Ulli Potofski gab es neben acht packenden Galopprennen ein vielfältiges Unterhaltungsangebot bei guten äußeren Bedingungen.

 

 

 

 

 

 

 

Kölner Publikum wettet erstmals mit der mobilen Rennbahnwette

 

Am 22. September konnten die Besucher des Europa-Meetings  in Köln erstmals ihre Rennbahnwette auf dem Smartphone tätigen. Mittels eines Rennbahn-eigenen WLAN-Netzes waren mobile Wetten in den Bahntotalisator möglich, nachdem die Besucher an den Kassen ein Guthaben auf ihr Smartphone geladen hatten.

 

Mit Flyern und Plakaten wurden die Besucher auf die neue Wettmöglichkeit hingewiesen, an einem Infostand erklärte das Personal interessierten Besuchern die Vorgehensweise beim Einloggen und die Vorteile des neuen Systems. Ein Trailer informierte außerdem über die einzelnen Schritte der Installation von Smarturf.

Rund hundert neue Wettkonten wurden eingerichtet und zahlreiche Besucher über Smarturf informiert. „Wir haben sicherlich mehr Neukunden erwartet, hatten aber auch schwere Bedingungen für den Start von Smarturf. Insbesondere am Sonntag konnten wir bei anhaltendem Regen nicht viele Besucher von den Vorteilen unserer neuen mobilen Rennbahnwette überzeugen. Die Technik hat einbandfrei funktioniert und wir sind zuversichtlich, dass wir mit einem guten Produkt bei den nächsten Veranstaltungen noch mehr Personen zum Wetten mit Smarturf bewegen können “, sagte der Geschäftsführer des Kölner Renn-Vereins Philipp Hein. Für den zukünftigen Einsatz von Smarturf sei eine noch bessere Unterstützung der Neukunden wichtig. So müsste neben dem Personal am Infostand auch das Kassenpersonal optimal auf Fragen von Besuchern zur neuen Rennbahnwette vorbereitet werden, um Vorteile herauszustellen und bei der Installation behilflich zu sein.

Besucher, die ein Guthaben auf ihrem Smarturf-Konto haben, können dieses bei ihrem nächsten Besuch auf der Kölner Rennbahn bereits am 3. oder am 14. Oktober wieder einsetzen.

Familienrenntag am Tag der Deutschen Einheit mit dem Stuten Steher Cup

 

Nach dem Europa-Meeting kündigt sich am Mittwoch, 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit) der letzte Familienrenntag der Saison 2018 an. Auf dem Geläuf geht es für ein stark besetztes Feld aus Klasse Stuten über 2.200 m im Hauptrennen um 25.000 Euro Preisgeld und Black-Type. Neben dem Geläuf haben wir ein tolles Programm für Familien mit Kindern, die herzlich dazu eingeladen sind, den Feiertag mit uns im Weidenpescher Park zu verbringen.

 

Grewe diesmal als Favorit auf der Siegerstraße mit Taraja?

 

 

Sportlich kommt es im mit 25.000 Euro dotierten Preis der Holschbach Immobilien Gruppe -Stuten Steher Cup (6. Rennen, 16.35 Uhr), dem Höhepunkt eines abwechslungsreichen Programms mit insgesamt 8 Rennen, zu einem Aufgebot von Top-Stuten.

Der Kölner Trainer Henk Grewe konnte am vergangen Sonntag den 56. Preis von Europa mit Außenseiter Khan in beeindruckender Manier gewinnen und sich somit seinen ersten Gruppe-1 Titel sichern. Seine Stallform ist schon das ganze Jahr hervorragend und nun kommt mit Taraja eine Stute an den Start, mit der er bereits im Juli in Hamburg einen Gruppe III-Sieg für sich verbuchen konnte.

Duell der Trainingsgefährten Weltmeister und Doppelpack

 

(Wettmeister)

(Doppelpack)

 

Im Rahmenprogramm kommt es mit Weltmeister und Doppelpack im Concardis-Rennen (5. Rennen, 16.00 Uhr) zum Duell zweier Trainingsgefährten. Zusätzlich starten beide Pferde in den Farben desselben Besitzers Eckhard Sauren, wobei auch FC-Star Marcel Risse an Weltmeister beteiligt ist. Man darf auf einen spannenden Endkampf der beiden Kontrahenten hoffen.

 

10.000 Euro in der Viererwette

Mit auf dem Programm steht natürlich für unser treues Wettpublikum auch wieder eine lukrative Viererwette mit garantierter Gewinnausschüttung von 10.000 Euro.

 

Vorschauvideo zum Familienrenntag

 

Iquitos in der Champions League und Julio beim BBAG-Auktionsrennen in Berlin live mitverfolgen

 

Am Mittwoch geht es in Berlin in der German Racing Champions League in die nächste Runde. Mit Iquitos geht einer der heißesten Mitfavoriten auf den Gesamtsieg an den Start und muss sich im 28. Preis der Deutschen Einheit gegen vermutlich 7 Gegner zur Wehr setzen, um in der Gesamtwertung an Best Solution und Weltstar vorbei zu ziehen.

 

Ebenfalls im Einsatz mit sehr guten Chancen in der Hauptstadt ist der dreijährige Hengst Julio in den Farben von Eckhard Sauren, an dem auch FC-Keeper Timo Horn beteiligt ist. Er läuft am 3. Oktober in Hoppegarten in einem BBAG Auktionsrennen über 1.400 m.

 

Wetter auf der Kölner Rennbahn können beide Rennen aus Berlin live auf der Bahn mit verfolgen und Wetten in den Totalisator abgeben.

 

Smarturf macht die Bahnwette attraktiver und flexibler

 

 

Nach der Einführung am Europa-Meetings Wochenende ist auch am 3. Oktober die neue digitale Bahnwette Smarturf wieder im Einsatz und ermöglicht den Besuchern Wettspaß bequem von der Tribüne oder direkt aus dem Führring in den Totalisator auf der Bahn. Sprechen Sie uns gerne an, unser Team an der Wettschule hat alle Informationen zu Smarturf für Sie bereit.

 

Eine magische Zeit für die kleinen Besucher

 

 

Hokus, pokus“ heißt es am Mittwoch im Rennbahn-Kinderland mit einem Zauberspektakel von  Zauberer Udini. Ins Staunen versetzen, zum Lachen bringen und die Realität überlisten, ist das erklärte Ziel des Magiers.

 

Als weiteres Highlight begrüßen wir den beliebten TV-Sportmoderator Ulli Potofski zu einer Lesung im Rennbahn-Kinderland.

 

 

Mit seinen Jugendbuch-Romanen hielt der 66-Jährige bereits zahlreiche junge Leser in Atem. Nun gibt Ulli Ausschnitte aus einem seiner Romane zum Besten.

 

Neben zahlreichen Attraktionen in unserem Kinderland, die ebenfalls die Herzen der Kleinen höher schlagen lassen, bieten wir dieses Mal Fußballgolf, eine Autogrammstunde mit unserem beliebten Maskottchen Galoppi, Ponyreiten, Fußball-Darts und als Höhepunkt Bullenreiten.

 

 

 

Beginn der Veranstaltung ist um 13:15 Uhr. Der Start des 1. Rennens erfolgt um 13:45 Uhr. Durch das Programm führt TV-Sportmoderator Ulli Potofski.

 

Kurze Programmübersicht

 

 

13.15 Uhr

 

Veranstaltungsbeginn

13.45 Uhr Start 1. Rennen – Rennen der Klüh Security GmbH
14.15 Uhr Start 2. Rennen – RaceBets-Stutenrennen
14.50 Uhr Start 3. Rennen – #koelngalopp-Rennen
15.25 Uhr Start 4. Rennen – RRG-Cup, Rennen mit Viererwette
16.00 Uhr Start 5. Rennen – Concardis-Rennen
16.35 Uhr Start 6. Rennen   Preis der Holschbach Immobilien-Gruppe – Stuten Steher Cup,       Listenrennen mit Premium Dreierwette
17.05 Uhr Start  7. Rennen – Preis von Gräffker Elektronik und LED-Point
17.35 Uhr Start 8. Rennen – Endlauf zum vero Amateur-Pokal 2018

 

Nutzen Sie Ihre Chance und sind Sie unser Gast an diesem letzten Familienrenntag in unserer Saison im Weidenpescher Park.

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

 

 

 

Download-Rennprogramm

 

Kölns größte Hundewiese und Kutschenfahren zum Ausprobieren Die Messe „EQUORIUS & BUNTE HUNDE“ bietet vom 28. bis 30. September Erlebnistage für Pferd und Hund

Köln wird Ende September 2018 um eine Attraktion reicher. Drei Tage lang wird die große Rasenfläche im Inneren des Geläufts der Kölner Rennbahn zur „größten Hundewiese“ der Stadt. Jeweils ab 13.30 Uhr steht das Grün neben der historischen Haupttribüne im Rahmen der „EQUORIUS & BUNTE HUNDE“ Hundebesitzern und ihren Vierbeinern offen. Während die Hunde nach Herzenslust über die Wiese tollen dürfen, können ihre Besitzer untereinander ins Gespräch kommen.

Die große Freilauffläche für Hunde ist eine der Neuerungen, mit denen die „EQUORIUS & BUNTE HUNDE“ vom 28. bis 30. September aufwartet. Nach ihrer Premiere 2017 kommt sie nun mit einem spannenden neuen Konzept auf das Gelände der Rennbahn in Köln-Weidenpesch. Noch mehr als im vergangenen Jahr steht diesmal das besondere Verhältnis von Mensch und Tier im Fokus. Das Motto der „Erlebnistage mit Hund und Pferd“ lautet diesmal: Erleben, ausprobieren, mitmachen!

Die pferde- und hundebegeisterten Besucherinnen und Besucher sollen aktiv die Gelegenheit haben, noch unbekannte Disziplinen auszuprobieren – oder auch wie beim Jedermann-Hunderennen sich gemeinsam mit ihrem Tier mit anderen zu messen. Unter anderem mit diesem spektakulären Rennen will der Veranstalter, die Dumont Livekon GmbH, den aktuellen Trend „Sportfitness mit Hund“ aufgreifen.

Daneben werden Hundebesitzer unter anderem die Möglichkeit haben, verschiedene Agility-Angebote in einem Showprogramm kennenzulernen – selbst aber auch einzelne Übungsmodule mit ihrem Vierbeiner auszutesten. Weitere Angebote sind ein Hunde-Bällebad, ein Schwimmbecken für Hunde und Hundephysiotherapie. Sicherlich ein Highlight wird auch die Demonstration des „Man-Trailing“ sein, bei dem die Hunde zum Bespiel anhand eines Kleidungsstücks einen Menschen aufzuspüren lernen.

Pferde – und Hundebesitzer gleichermaßen werden bei einer Reitbegleithund-Vorstellung auf ihre Kosten kommen, bei der gezeigt wird, wie Reiter und Hund sich verhalten müssen, damit bei einem Ausritt sich große und kleine Vierbeiner nicht in die Quere kommen. Pferdefreunde werden darüber hinaus die Möglichkeit haben, sogenannte „Bodenarbeitskursen“ oder auch verschiedene Reitweisen kennenzulernen und etwa das Damensattelreiten auszuprobieren. Wer es vielleicht ein klein wenig gemütlicher mag, der wagt vielleicht eine Fahrt auf dem Kutschbock.

Auch die kleinen Pferde- und Hundefreunde sollen natürlich auf ihre Kosten kommen. Für sie wird auf dem Rennbahngelände ein eigenes Tipi aufgebaut, in dem sie zum Beispiel lernen können, wie Ponys richtig geputzt werden. Nach getaner Arbeit ist ein kleiner Ausritt auf dem Pony natürlich inklusive.

Die EQUORIUS & BUNTE HUNDE öffnet ihre Pforten vom 28. bis 30. September, täglich von 11 bis 18.30 Uhr. Das Tagesticket kostet im Vorverkauf 6,50 Euro, an der Tageskasse 8 Euro. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren haben freien Eintritt.

 

Seien Sie dabei, wenn sich Hunde- und Pferdebegeisterte auf der Kölner Galopprennbahn treffen.

 

 

Gewaltige Überraschung im bedeutendsten Rennen der Saison 2018 auf der Galopprennbahn in Köln: In 56. Preis von Europa, dem mit 155.000 Euro dotierten Gruppe I-Highlight über 2.400 Meter, das zur German Racing Champions League zählt, triumphierte am Sonntag der von Henk Grewe im Weidenpescher Park für Darius Racing trainierte Khan. Besitzer des vierjährigen Hengstes ist Dr. Stefan Oschmann aus München, der Vorstandsvorsitzende des Pharma-Unternehmens Merck. Der als größter Außenseiter zu einer Quote von 211:10 angetretene Santiago-Sohn schaffte mit dem französischen Jockey Clement Lecoeuvre (erster Gruppesieg) eine der größten Sensationen in der Geschichte dieses Rennens.Stets galoppierte Khan, der seinen mit Abstand bedeutendsten Erfolg feierte und sicherlich von dem nach heftigen Regenfällen sehr aufgeweichten Boden stark profitierte, bei seinem erst zweiten Karrieresieg im Vordertreffen. Nur Veneto ließ er unterwegs den Vortritt, dahinter sah man Devastar vor Walsingham, dem klaren Favoriten Torcedor, dem stark gewetteten Windstoß und Sweet Thomas am Schluss des siebenköpfigen Feldes. Doch in der alles entscheidenden Phase setzte sich Khan zur Verblüffung des Publikums souverän mit sechs Längen von seinen Gegnern ab. 100.000 Euro betrug die Siegbörse.

„Ich wollte ursprünglich vor einer Woche im St. Leger laufen, aber zum Glück hat sich Racing Manager Holger Faust durchgesetzt mit seiner Meinung, im Preis von Europa zu starten. Clement Lecoeuvre hat ihn toll geritten“, gab Khans Trainer Henk Grewe zu.

Holger Faust ergänzte: „Wir hatten immer auf diesen Boden gewartet. Warum sollten wir es mit Khan nicht versuchen? Das Rennen lief genau wie erhofft. Er sollte vorne mitgehen. Wir steuern nun das Canadian International am 13. Oktober in Toronto an.“Walsingham schob sich mit starkem Kampfgeist noch auf Platz zwei vor dem von weit hinten kommenden Windstoß und dem lange mitmischenden Devastar. Nur als Letzter trudelte der Favorit Torcedor ein. „Er war noch nie auf solch schwerem Boden gelaufen, das dürfte der Grund für die Vorstellung gewesen sein“, versuchte Racing Manager Roland Rauscher eine Erklärung.

Weitere Überraschung im Preis des Casino Baden-Baden durch Enissa

 

 

Eine Quote von 339:10 bekommt man wahrlich nicht alle Tage auf eine Siegerin aus dem Champion-Stall von Markus Klug (Köln-Heumar). Doch Gestüt Ittlingens Enissa spurtete im Preis des Casino Baden-Baden – Kölner Stutenpreis (Listenrennen, 25.000 Euro, 1.850 m) ihren Gegnerinnen – mit Prima Violetta und Akua’rella an der Spitze – nach einem Klasseritt von Martin Seidl leicht davon. Die Favoritin Shenanigans aus England war nie ein Faktor. „Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Vielleicht steuern wir nun ein Grupperennen in Italien an“, kommentierte Klug.

Präsidenten-Pferd auf Winterfavorit-Kurs?

Begonnen hatte der Top-Renntag mit einem sehr überzeugenden Erfolg des im Besitz und aus der Zucht von Renn-Verein-Präsident Eckhard Sauren stehenden Zweijährigen Noble Moon in einer 1.600 Meter-Prüfung, in der in den vergangenen beiden Jahren stets der spätere Winterfavorit vorne war. Gut möglich, dass der von Derbysieger Sea The Moon stammende und von Peter Schiergen im Weidenpescher Park trainierte Hoffnungsträger, der sich unter Andrasch Starke noch mit einem Hals gegen Sibelius sowie Elegant Man durchsetzte, nun ebenfalls das bedeutendste Rennen für die Youngsters am 14. Oktober auf diesem Kurs ansteuert.

 

Attraktive Quoten in der Viererwette

Natürlich kamen auch die Wetter voll auf ihre Kosten mit zwei Viererwetten. In einem 2.200 Meter-Handicap gab es 15.000 Euro als Garantie-Auszahlung. Hier gewann Ricardo mit René Piechulek als 34:10-Favorit sein drittes Rennen in Folge vor Notre Jury, Alsterprinz und Unikat. Die Quote betrug 37.500:10 Euro. In der anderen Viererwett-Prüfung über 1.850 Meter bezahlte die Reihenfolge Dutch Master (Gijs Snijders) – Absolute Amy – Hellomoto – So Soon 100.000:10 Euro. „Der Fels in der Brandung“ war mit Northern Rock ein absoluter Bahnspezialist im mit 22.500 Euro ausgestatteten Ausgleich I über 2.100 Meter mit dem italienischen Jockey Marco Casamento.

Große Auszeichnung für Karl Jörg

 

 

Für seine jahrzehntelangen Verdienste (40 Jahre) in der deutschen Vollblutzucht wurde der Wittekindshofer Gestütsleiter Karl Jörg von Rolf Leisten (Vorsitzender der Technischen Kommission und Zucht-Kommission) und Direktoriums-Präsident Dr. Michael Vesper mit der Bronze-Medaille des Dachverbandes ausgezeichnet.

Premiere der neuen Wett-App Smarturf

Ihre Premiere erlebte die neue Wettapplikation Smarturf des deutschen Galopprennsports, die das Wetten auf den deutschen Rennbahnen revolutioniert. German Racing und Wettstar präsentierten die Neuheit erstmals am gesamten Europa-Preis-Wochenende auf der Galopprennbahn in Köln. Die Besucher zeigten sich an beiden Tagen sehr angetan von der einfachen Art, ihre Wetten überall auf der Rennbahn platzieren zu können.

Fußball-Star und Pferde-Liebhaber Timo Horn gibt exklusive Tipps

 

 

Timo Horn, Torhüter des 1.FC Köln und Publikumsliebling in der Domstadt, bewies sein großes Wissen um den Galopprennsport. Der Pferde-Liebhaber und Besitzer mehrerer Galopper analysierte gemeinsam mit Präsident Eckhard Sauren und Sport-Welt-Redakteur Guido Göbel vor dem ersten Rennen die einzelnen Prüfungen und gab den Zuschauern wertvolle Wett-Hilfen.

 

 

 

Auf Grund der Wettervorhersage möchten wir unsere Besucher darauf aufmerksam machen, dass es noch Tickets für die überdachte Haupttribüne gibt.

Des Weiteren befinden sich folgende überdachte Bereiche auf unserer Anlage: im Biergarten, Gasthaus Tattersall, Wetterschutzhalle, kleine Wetthalle und im Langen Toto.

 

Start zum Europa-Meeting mit Boxenstopp – Autoshow und Pferderennen

 

 

Das zweitägige Europa-Meeting am 22. und 23. September im Weidenpescher Park, Höhepunkt der Rennsaison 2018 auf der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch, startete am Samstag mit einem Top-Highlight für zweijährige Pferde: Nach einem äußerst faszinierenden Endkampf holte die von Mark Johnston in Yorkshire trainierte Favoritin I’ll Have Another (21:10) den Sieg im erstmals in der Domstadt ausgetragenen Preis des Medienhauses DuMont Rheinland – Junioren-Preis mit dem französischen Klassejockey Ioritz Mendizabal nach England.

 

 

Unterwegs hatte die aktuelle Zweite des Zukunftsrennens in Baden-Baden stets die Führung, doch eingangs der Zielgeraden schienen ihre Chancen auf einen Nullpunkt gesunken zu sein. Die Stute aus dem Stall des erfolgreichsten englischen Trainers aller Zeiten mit weit über 4.000 Erfolgen, verlor plötzlich an Boden und fiel auf den letzten Platz im Fünferfeld zurück. Doch mit einer unbändigen Energieleistung kämpfte sich I’ll Have Another auf den letzten Metern zurück und eroberte kurz vor dem Ziel wieder einen knappen Vorteil vor den lange brandgefährlich wirkenden Moonlight Man und Winterfuchs.

 

„Wir haben ein normales Tempo vorgelegt, doch an der letzten Ecke habe ich bemerkt, dass die anderen Pferde sehr früh angegriffen haben. Mein Pferd hat etwas Zeit von mir bekommen, aber auf den letzten 100 Metern zeigte die Stute ein Klasse-Finish und kam wieder nach vorne“, kommentierte Siegjockey Ioritz Mendizabal den mit 14.000 Euro Preisgeld honorierten Erfolg. Mit dem Preis des Winterfavoriten wird am 14. Oktober sogar das bedeutendste deutsche Rennen für zweijährige Pferde in Köln ausgetragen, hier könnte auch der ein oder andere Kandidat aus dem heutigen Rennen mit von der Partie sein.

 

Jungtalent Wish you Well zu hoher Quote

 

Ein echtes Jungtalent aus der weiteren Karte könnte die im Besitz des Gestüts Höny-Hof stehende Wish you Well sein, die als größte Außenseiterin im einleitenden Zweijährigen-Rennen mit gewaltigem Endspurt unter dem Italiener Michael Cadeddu gegen die schon wie die Siegerin aussehende Contessa auftrumpfte. „Damit hatte ich noch gar nicht gerechnet“, gab Trainer Jean-Pierre Carvalho (Bergheim) zu, dessen Stute noch eine Nennung für den Preis der Winterkönigin besitzt. Eine Siegquote von 115:10 auf einen Erfolg aus diesem Top-Stall ist wahrlich selten.

Im Jahr 2019 feiert der Stall Colonia sein 40-jähriges Bestehen, doch schon jetzt gab es für die achtköpfige Besitzergemeinschaft aus der Domstadt Grund zum Jubel, als der ausgerechnet in Düsseldorf vorbereitete Log In mit Andrasch Starke in der Wettchance des Tages auf und davon ging. Die Viererwette mit Reine des Miracles, Incorruptible und Cape Sunrise auf den Plätzen bezahlte 25.000:10 Euro.

 

Gefühl wie Formel I-Fahrer

 

Das Rahmenprogramm war geprägt vom beliebten Boxenstopp. Enormen Anklang fand die Präsentation der Marken und Modelle von großen Kölner Autohäusern. Nicht nur Neuwagen und Oldtimer faszinierten das Publikum, sondern auch die erstmals vertretenen rasanten Luxus-Sportwagen und ein Fahrsimulator. Hier durften sich die Interessierten wie Formel I-Fahrer fühlen.