Weltstar der Star in Weidenpesch

Der dreijährige Hengst Weltstar aus dem Champion-Rennstall von Trainer Markus Klug  (Köln Rath-Heumar) hat am Sonntag auf der Galopprennbahn Köln-Weidenpesch in den Traditionsfarben des Gestüt Röttgens  das 183. Oppenheim-Union-Rennen (3. Wertungslauf der German Racing Champions League-Serie) gewonnen. Unter seinem holländischen Star-Jockey Adrie de Vries setzte sich Weltstar als 35:10 Favorit in dem mit 70.000 Euro dotierten 2.200 Meter-Rennen vom letzten Platz kommend gegen Stallgefährte Destino (Martin Seidl) und Salve del Rio (Michael Cadeddu) durch. Besitzer und Züchter des Siegers, das Kölner Gestüt Röttgen, erhält für den spektakulären Erfolg ihres Hengstes 40.000 Euro Siegprämie.

„Noch im Schlußbogen waren meine drei gemeinten Pferde auf den letzten Plätzen, dann hab ich nur noch geschrien“, beschreibt Sieg-Trainer Markus Klug sein Glücksgefühl nach dem Rennen. Union-Sieger Weltstar ist der Halbbruder des letztjährigen Derby-Siegers Windstoß und auch der diesjährige Derbyritt von Siegreiter Adrie de Vries. Für den Kölner Champion-Trainer Markus Klug könnte es am 8. Juli in Hamburg der dritte Derbysieg nach Windstoß 2017 und Sea the Moon 2014 werden.

Stimmungsvoller hätte die bedeutendste deutsche Derby-Vorprüfung im Weidenpescher Park  bei besten äußeren Bedingungen (sonnig, 19 Grad) nicht verlaufen können. 11.000 begeisterte Zuschauer feierten einen eindrucksvollen Sieger. Bemerkenswert am Rande: Erstmals in der Geschichte des Union-Rennens schwang sich eine Frau in den Rennsattel gegen 12 männliche Jockeys. Die 23-jährige Schweizerin Sybille Vogt ritt den Außenseiter Klüngel und landete schließlich auf Rang acht.

 

18-jähriger holländischer Nachwuchsreiter Gijs Snijders erhält ein Auto als Geburtstagsgeschenk zum Sieg

 

Der zweite After-Work-Renntag der Kölner Turfsaison im Weidenpescher Park stand am Mittwochabend  bereits zum dritten Mal ganz im Zeichen der kulinarischen Vielfalt der Arena Weidenpesch. Dabei standen neben acht spannenden Galopprennen hochwertige kulinarische Genüsse auf dem Programm. Abgerundet mit einer exklusiven Veranstaltung im Hippodrom (350 Gäste) bot der Renntag die perfekte Plattform für beste Unterhaltung und Networking unter den zahlreichen Besuchern.

 

Moon Relation empfiehlt sich für bessere Aufgaben

 

 

Bereits im ersten von acht Rennen bot die Wittekindshoferin Moon Relation (Jockey Adrie de Vries) aus dem Kölner Championstall von Markus Klug  eine Glanzvorstellung in dieser Sieglosenprüfung für dreijährige Stuten über 1850 Meter. Als 27:10 Favoritin sprang ein leichter 2 ½ Längen-Erfolg dieser hoffnungsvollen Dreijährigen heraus. Auf den Plätzen folgten Zuckerfee (Trainerin Erika Mäder, Krefeld) und Imaginary Love Trainer Jean-Pierre Carvalho, Bergheim). Siegtrainer Markus Klug: „Wir haben die Diana-Nennung für Moon Relation nicht umsonst abgegeben. Sie startet zuvor entweder in Hamburg in der Mehl-Mülhens-Trophy oder in Mülheim im Diana-Trial.“

 

Ford Mustang-Rennen live im WDR

 

 

Auch die WDR Lokalzeit, Studio Köln, berichtete live vom Cologne Genuss Derby und übertrug den Sieg des Franzosen Marc Lerner auf Stall Grafenbergs  vierjährigem Hengst Parlan. Live brillierte auch Starkoch Mario Kotaska im voll besetzten Hippodrom. Interessante Eindrücke eines sehenswerten Beitrages, der die gute Stimmung bestens dokumentierte.

 

Auto als Geburtstagsgeschenk zum Sieg im Nachwuchs-Förderpreis der Mehl-Mülhens-Stiftung

 

Er hat zwar noch keinen Führerschein. Doch sein Sieg mit dem Fuchswallach Royal Run wird der erst 18-jährige Nachwuchsreiter Gijs Snijders so schnell nicht vergessen. Jedenfalls versprach Besitzertrainer Lucien van der Meulen bei der Siegerehrung dem verdutzten Siegreiter ein Auto zum Geburtstag  für den sehenswerten Ritt auf Royal Run.

 

   

 

Jockey Filip Minarik gewinnt mit dem 221:10 Außenseiter das 33. klassische Mehl-Mülhens-Rennen in Köln

 

 

Atemberaubende Turfsensation in Köln-Weidenpesch. 221:10-Außenseiter Ancient Spirit aus dem Rennstall von Trainer Jean-Pierre Carvalho (Bergheim) hat am Pfingstmontag auf der Kölner Galopprennbahn das mit 153.000 Euro dotierte 33. Mehl-Mülhens-Rennen, Gr. 2, gewonnen. Mit dem Tschechen Filip Minarik im Sattel setzte sich der drei Jahre alte Hengst in überlegener Manier mit mehr als vier Längen Vorsprung gegen die englischen Gäste Fajjaj (Frankie Dettori) und Fighting Irish (Ioritz Mendizabal) durch und empfahl sich damit für weitere Grand Prix-Aufgaben.

Unterwegs war Ancient Spirit das angeschlagene Tempo zu langsam, er setzte sich noch vor dem Schlußbogen an die Spitze und galoppierte seine neun Gegner aus den Schuhen. Siegjockey Filip Minarik: „Ancient Spirit hat gepullt, da habe ich ihn einfach treten lassen, er hatte schon sehr gut gearbeitet. Das war heute eine Demonstration im Stile eines Klassepferdes.“

Der Kölner Renn-Verein bedankt sich in diesem Zusammenhang für die vertrauensvolle langjährige Zusammenarbeit mit der Mehl-Mülhens-Stiftung für diesen einzigartigen Renntag im Sinne von Maria Mehl-Mülhens.

Timo Horn: „Nervöser als beim Bundesliga-Spiel“.

 

Auch FC-Torwart Timo Horn fieberte mit seinem Hengst Julio im Kölner Hauptrennen mit. Auch wenn der 7. Platz nicht so ganz nach seinem Geschmack war, zeigte sich Horn von der Kulisse im Weidenpescher Park begeistert. „Ein tolles Erlebnis, ich war nervöser als bei einem Bundesliga-Spiel“, so Horn.

Mit dem großartig besetzten Röttgen Cup (Listenrennen, 2.200 Meter, 25.000 Euro Preisgeld) zwei Rennen zuvor, hatte Jockey Filip Minarik bereits ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Er gewann mit dem sechsjährigen Hengst Devastar (Trainer Markus Klug, Köln Rath-Heumar) einen weiteren Tageshöhepunkt. Der Siegtoto für einen überlegenen Viereinviertel-Längen-Erfolg zahlte 63:10. Auf den Plätzen folgten Favorit Langtang (Jozef Bojko) für Mitbesitzer Klaus Allofs und Brisanto (Michael Cadeddu) auf Rang drei.

Zahlreiche Prominente wie u. a. Klaus Allofs (Ex-Fußball-Manager), Leon Löwentraut (Künstler), Wolfgang Bosbach (Politiker) sowie Wolfgang Wagner (Sportmoderator RTL) genossen einen viel beachteten Renntag der Extraklasse. Durch das Programm führte Ulli Potofski.

 

Ausblick: Mittwoch, 6. Juni, ab 17.30 Uhr Cologne Genuss-Derby

Sonntag, 17. Juni: 183. Oppenheim-Union-Rennen, Gr. 2, mit Liveübertragung Fußball-WM: Deutschland – Mexiko auf vier Großleinwänden

Weiter geht es dann mit sportlichen und gesellschaftlichen Höhepunkten auf der Weidenpescher Galopprennbahn, wenn am Mittwoch, 6. Mai, das Cologne Genuss-Derby stattfindet.

Mit dem 183. Oppenheim-Union-Rennen kündigt sich am Sonntag, 17. Juni, die wichtigste deutsche Derbyvorprüfung in Weidenpesch an. Einzigartig an diesem Renntag ist auch das Public-Viewing des Fußball WM-Spiels zwischen Deutschland und Mexiko, das auf vier Großleinwänden vor den Tribünen in einer noch nie da gewesenen Kulisse gezeigt wird.

 

 

        

        

 

 

 

 

 

 

 

Turfsensation in Köln-Weidenpesch. 179:10-Außenseiter Oriental Eagle aus dem Rennstall von Trainer Jens Hirschberger (Mülheim/Ruhr) hat am Sonntag auf der Kölner Galopprennbahn den mit 70.000 Euro dotierten 83. Gerling-Preis, Gr. 2, gewonnen. Mit dem Franzosen Lukas Delozier (20) im Sattel setzte sich der vier Jahre alte Hengst in einer atemberaubenden Start-Ziel-Demonstration gegen Colomano (Eduardo Pedroza) und Windstoß (Maxim Pecheur) durch und empfahl sich damit für weitere Grand Prix-Aufgaben.

Am Ende entschied eine Dreiviertellänge zugunsten des Gestüt Auenquelle-Vertreters aus Rödinghausen. Siegtrainer Jens Hirschberger resümierte: „Er hat die Konkurrenz heute aus den Schuhen galoppiert. Er sollte den Gegnern auf den Zahn fühlen. Oriental Eagle hat ihnen jedoch Start – Ziel die Zähne gezogen. Kompliment auch an Jockey Lukas Dolozier, ein beherzter Ritt.“

Den Frühjahrspreis des Carl Jaspers Versicherungskontors (Listenrennen, 3.000 Meter, 25.000 Euro) gewann der fünfjährige Wallach Carpathian (Trainer Jean Pierre Carvalho, Bergheim) unter Championjockey Filip Minarik nach einem Jahr Pause. Der Siegtoto zahlte 77:10. Auf den Plätzen folgten Erica (Marco Casamento) vor dem Favoriten Sirius (Alexander Pietsch) auf Rang drei, der eine bessere Platzierung (Rang 2) nach Protest der Rennleitung verlor.

Erfolgreichste Aktiven waren Trainer Dr. A

ndreas Bolte (Lengerich) und Jockey Rene Piechulek, denen drei Tagestreffer gelangen. Mit 114.051:10 zahlte die Viererwette im 3. Rennen für die Reihenfolge Cadmium, Picadilly, Dutch Master und Red Pepper die lukrativste Quote des Tages

 

Größte Benefizveranstaltung im deutschen Galopprennsport

 

 

42.500 Euro wurden an Spenden für den Kinderschutzbund Köln auf Deutschlands größter Benefizveranstaltung im Galopprennsport erzielt. Die Erlöse fließen komplett in Aktionen für benachteiligte Kinder, Jugendliche, Eltern respektive Familien in Köln.

Zahlreiche Prominente wie unter anderem Jean Pütz (TV-Moderator, Autor), Andre Gatzke (Fernsehmoderator), Yvonne Pferrer (Künstlerin), Regina Hickst (Youtuberin) oder die kölsche Band Klüngelköpp, deren einstündiger Live-Auftritt besonders begeisterte, unterstützten die Veranstaltung mit Autogrammstunde, beim Kinderschminken oder als Losverkäufer. Und auch die Maus und Biene Maja eroberten die Kinderherzen im Flug. Durch das Programm führten Aleksandra Bechtel (RTL) und Mara Bergmann (ntv)

 

 

Pfingstmontag, 21. Mai: 33. Mehl-Mülhens-Rennen, Gr. 2

Weiter geht es dann mit einem weiteren sportlichen wie gesellschaftlichen Höhepunkt auf der Weidenpescher Galopprennbahn, wenn am Pfingstmontag, 21. Mai, das mit 153.000 Euro Preisgeld dotierte Mehl-Mülhens-Rennen gestartet wird. Der erste Klassiker der deutschen Turfsaison findet zum 33. Mal statt, wendet sich an dreijährige Hengste und Stuten und führt über 1.600 Meter.

 

 

 

 

 

 

 

 

            

          

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16:10-Favorit Ancient Spirit aus dem Rennstall von Jean Pierre Carvalho (Bergheim) hat am Dienstagabend beim ersten After-Work-Renntag der Saison auf der Kölner Galopprennbahn das Max Egon Fürst zu Fürstenberg-Rennen gewonnen. Mit Siegjockey Filip Minarik im Sattel setzte sich der drei Jahre alte Hengst in dem mit 6.000 Euro dotierten Rennen gegen Albertville (Andrasch Starke) und Alinaro (Adrie de Vries) durch und empfahl sich damit für das 33. klassische Mehl-Mülhens-Rennen, Gruppe 2 (153.000 Euro), am Pfingstmontag, 21. Mai, ebenfalls in Weidenpesch.

 

Am Ende entschied ein kurzer Kopf zugunsten des Stall Ullmann-Vertreters. Siegtrainer Jean-Pierre Carvalho meinte anschließend: „Ancient Spirit kann mehr als er heute gezeigt hat. Er ist ein sehr sensibles Pferd. Der Hengst bleibt für den Klassiker ein Thema. Wir entscheiden das kurzfristig“. Und Siegjockey Filip Minarik: „Ancient Spirit lief noch sehr unreif, wir haben das Rennen im letzten Galoppsprung für uns entschieden“.

 

Erfolgreichster Jockey der Veranstaltung war der Holländer Adrie de Vries, dem zwei Tagestreffer gelangen. Bereits im einleitenden Rennen siegte de Vries für seine Ehefrau mit dem siebenjährigen Wallach Nadelwald im seconcept Köln-Düsseldorf Preis (Ausgleich III über 1.600 Meter). Und auch den von Toni Potters trainierten Escobar (Preis der Home & Garden, 2.950 Meter) brachte der Holländer als Sieger zum Absattelring zurück.

 

 

11.500 Besucher erleben einen spektakulären Sieg von Jockey-Oldie Andreas Helfenbein

Die dreijährige Stute Bützje hat am Sonntag mit dem Sieg im Karin Baronin von Ullmann-Schwarzgold-Rennen, Gruppe 3, den ersten Saisonhöhepunkt im Kölner Turf gewonnen. Mit ihrem Jockey Andreas Helfenbein (50) gelang Bützje für Besitzer Holger Renz aus Köln in dem mit 55.000 Euro dotierten Rennen nach 1.600 Metern ein viel umjubelter 7-Längen-Erfolg. Die Stute soll demnächst in den klassischen German 1000 Guineas in Düsseldorf antreten, so ihr Siegtrainer Markus Klug. Favoritin Angelita (Andrasch Starke) wurde Zweite, Rang drei ging an Suada (Maxim Pecheur).

 

Siegjockey Andreas Helfenbein, der auch schon im Dreijährigen-Rennen mit Klüngel gewann, resümierte: „Bützje hat die Gegner aus den Schuhen galoppiert. Die Stute hat eine unglaubliche Übersetzung. Ich hatte früh ein sehr gutes Gefühl“.

Pferde-Erlebniswelt und buntes Familienprogramm locken Tausende auf die Kölner Galopprennbahn

 

 

Die Galopprennbahn in Köln ist „in“. 11.500 Besucher erlebten neben den acht Pferderennen ein erlebnisreiches Unterhaltungsprogramm. Dabei war für Groß und Klein etwas dabei. Ob in der Pferde-Erlebniswelt im Kinderland, beim Ponyreiten oder beim Fußball-Darts (die 10 Besten erhielten Freikarten für eine kommende Veranstaltung) und der neuen „Slackline“. Hier durften unsere kleinen Besucher das Balancieren lernen.

Athalyna gewinnt das Addi Furler – Erinnerungsrennen

Mit dem Sieg der fünfjährigen Stute Athalyna (Jockey Andrasch Starke) aus dem holländischen Rennstall von Lucien van der Meulen (Boxmeer) ging das Addi Furler – Erinnerungsrennen ins Nachbarland. Damit erinnerte der Kölner Renn-Verein an den herausragenden Fernsehjournalisten Addi Furler. Tochter Vicky Furler-Schmidt überreichte die Ehrenpreise an das siegreiche Team.

Derbysiegreiter Maxim Pecheur als Turfpersönlichkeit des Jahres geehrt

Eine besondere Ehrung erfuhr Jockey Maxim Pecheur. Der Galoppclub Deutschland, vertreten durch Simone Enders, ehrte den Derbysiegreiter von Windstoß 2017 Maxim Pecheur zur Turfpersönlichkeit des Jahres. Seit 1979 wird diese Ehrung von den Mitgliedern der größten deutschen Besitzervereinigung durchgeführt.

 

Ausblick:

Dienstag, 24. April: After Work-Renntag ab 15.55 Uhr

Sonntag, 6. Mai: Start der German Racing Champions League-Serie (83. Gerling Preis) beim Benefizrenntag zugunsten des Kinderschutzbundes Köln; im Anschluss Klüngelköpp live

Unser nächster Galopprenntag (After Work) findet am Dienstag, 24. April statt unter dem Motto nach der Arbeit ins Grüne. Genießen Sie spannenden Galopprennsport und gemütliche Biergartenatmosphäre ab 15.55 Uhr.

Weiter geht es dann mit einem sportlichen wie gesellschaftlichen Leckerbissen auf der Parkbahn in Weidenpesch, wenn am Sonntag, 6. Mai, die German Racing Champions League-Serie mit dem 83. Gerling Preis, Gruppe 2, startet. Der Benefizrenntag zugunsten des Kinderschutzbundes Köln findet zum 17. Mal statt. Ein weiterer Höhepunkt ist der Live-Auftritt der Kölner Band Klüngelköpp im Anschluss an den Renntag.

 

 

     

      

     

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mitfavorit Veneto (43:10) aus dem Kölner Rennstall von Trainer Andreas Suborics hat am Ostermontag den deinSchrank.de Grand Prix-Aufgalopp gewonnen. Mit Jockey Alexander Pietsch setzte sich der fünf Jahre alte Hengst in dem mit 25.000 Euro dotierten 2.100 Meter-Rennen gegen Panthelia (Clement Lecoeuvre) und Incantator (Jozef Bojko) leicht mit sieben Längen durch. Das siegreiche Gestüt Winterhauch aus Fulda am Neckar erhält für den überlegenen Erfolg 14.000 Euro Siegprämie. „Mein Pferd hat die Gegner aus den Schuhen galoppiert“, resumierte Siegjockey Alexander Pietsch. Veneto soll nun im Gerling-Preis am 6. Mai in Weidenpesch antreten.

 

Weltmeister Dritter für Marcel Risse

 

FC-Spieler Marcel Risse fieberte besonders dem Start seines vierjährigen  Hengstes Weltmeister entgegen.  Am Ende wurde der von Jockeychampion Filip Minarik gerittene Areion-Sohn Dritter hinter dem Sieger Los Campanos und Eastsite One. Jockey des Tages wurde Alexander Pietsch, dem drei Tagestreffer gelangen.

 

FC-RENNTAG zugunsten der Stiftung 1. FC Köln zum siebten Mal

 

 

16.000 Besucher sorgten für Rekordbesuch im Weidenpescher Park. Packende Galopprennen und ein unterhaltsames Rahmenprogramm mit den FC-Stars zum Anfassen standen am Ostermontag unter der Moderation von Michael Trippel und Ulli Potofski im Fokus. Dabei schnupperte die gesamte Mannschaft des 1. FC Köln nicht nur Rennbahnluft, sondern sorgte auch bei einer viel beachteten Autogrammstunde für Massenandrang. Ebenso gab es die FC-Tombola mit einzigartigen Preisen zugunsten der Stiftung 1. FC Köln. Kult-Geißbock Hennes VIII. und ein begeisternder Auftritt der FC-Cheerleader rundeten das bunte Unterhaltungsprogramm ab.

 

Dschingis Secret ist Galopper des Jahres 2017

 

 

Ovationen für einen verdienten Sieger. Der fünfjährige Hengst Dschingis Secret, sein Züchter Helmut von Finck und Trainer Markus Klug wurden vom Kölner Publikum frenetisch gefeiert. Mit 56,6 Prozent aller Stimmen gewann Dschingis Secret aus dem Besitz von Horst Pudwill bei Deutschlands traditionsreichster Publikumswahl im Sport vor Windstoß und Guignol.

Ausblick: Familienrenntag am Sonntag, 15. April

 

Die nächste Galoppveranstaltung im Weidenpescher Park findet am Sonntag, 15. April mit unserem großen Familienrenntag statt. Sportliches Highlight ist dann das mit 55.000 Euro dotierte Karin Baron von Ullmann-Schwarzgold-Rennen, Gruppe 3 über 1.600 Meter.

 

 

      

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rekordbesuch zum Großen Saisonfinale im Weidenpescher Park

 

 

Unglaubliche 15.000 Besucher nutzten das traumhafte Wetter für einen Ausflug auf die Kölner Galopprennbahn und erlebten einen Programm geladenen Saisonabschluss. Im sportlichen Mittelpunkt stand mit dem Preis des Winterfavoriten (Gruppe III, 1.600 Meter, Dotierung: 155.000 Euro) eine Zweijährigen-Prüfung, auf die insbesondere die Turf-Experten einen wachsamen Blick warfen. Denn das Siegpferd startet als Favorit für das Derby, Deutschlands wichtigstes Zuchtrennen, in die neue Saison.

Bereits ab Start ging der von Markus Klug für das Gestüt Röttgen vorbereitete Erasmus (Jockey: Adreie de Vries) an die Spitze des 9er Feldes und lieferte sich lange ein Kopf an Kopf-Duell mit Wild Max (Trainer: Andreas Wöhler, Jockey: Eduardo Pedroza). Doch auf der Zielgerade gab es für Erasmus kein Halten mehr. Der Hengst ging auf und davon, gewann mit acht Längen in einer Zeit von 1:39,37 Minuten ganz überlegen.

Erasmus´ Sieg war so überragend, dass er die Besucher in wahres Erstaunen versetzte. Am Ende jubelten alle – unabhängig von den getätigten Wetten – für den zweijährigen Sohn von Reliable Man. Ein echter Gänsehautmoment beim Großen Saisonabschluss.

 

Einmal um die Welt dank der Kölner Partnerstädte

 

 

Internationale kulturelle und kulinarische Aspekte und jede Menge Informationen zu Tourismus boten die 22 Kölner Partnerstädte beim Saisonabschluss im Weidenpescher Park. Unter dem Motto „Renntag Kölner Partnerstädte“ unter der Schirmherrschaft von OB Henriette Reker – die  es sich nicht nehmen ließ persönlich vor Ort zu sein – standen Verantwortliche der Partnerstädte, darunter auch Generalkonsule und die Botschafterin aus Nicaragua, den Rennbahnbesuchern für Gespräche zur Verfügung.

 

Kölner Steher Cup geht an Gast aus England

 

 

Spannung pur erlebten die Besucher auch im zweiten sportlichen Höhepunkt des Tages, dem Kölner Steher Cup der Pferdeklinik Burg Müggenhausen (Listenrennen, 3.000 Meter, Dotierung: 25.000 Euro). Kurz vor dem Ziel schien die im großen 11er Feld führende Renfrew Street, die für das Rennen extra aus England angereist war, von dem heranschnellenden Adler gestellt zu werden. Der Hengst rückte gefährlich nah an die Vierjährige heran. Doch als Renfrew Street den Dreijährigen im Augenwinkel sah, legte die Stute noch einmal zu und sicherte sich so den Sieg.

 

Kölner Championat verteidigt

 

Traditionell ehrt der Kölner Renn-Verein bei seinem Saisonfinale den Trainer, Jockey und Besitzer mit den meisten Siegen im Weidenpescher Park. Gleich alle der Kölner Champions verteidigten dabei ihren Titel aus dem Vorjahr. Trainer Markus Klug konnte ganz entspannt den Renntag genießen. Sein Sieg war bereits besiegelt. Mit bereits 19 Siegen im Weidenpescher Park lag Markus Klug uneinholbar vorne. Dies hielt den ehrgeizigen Trainer aber nicht davon ab, sein Punktekonto weiter auszubauen. Am Ende des Renntages blickte der 41-Jährige auf 21 Siege auf der Kölner Galopprennbahn. Bei den Jockeys holte sich Adrie des Vries mit 13 Kölner Siegen erneut den  Kölner Champion-Titel. Die siegreichsten Besitzer in der Kölner Saison 2017 mussten nicht weit anreisen. Das Gestüt Röttgen aus dem Kölner Stadtteil Rath/Heumar wurde zum Abschluss des Renntages und der Kölner Saison auf das Siegertreppchen gebeten.

 

Rennbahnrallye, Schneekugeln basteln und ForscherLabor – ein Spaß für die ganze Familie

 

 

Eine Art Schnitzeljagd mit spannenden, lustigen und interessanten Rätselfragen erwartete die Kids bei der Rennbahnrallye. Eigene Kreativität war beim Schneekugeln basteln gefragt. Kleine Wissenschaftler, die Spaß am Experimentieren haben, kamen im ForscherLabor der RheinEnergie zum Thema erneuerbare Energie voll auf ihre Kosten. Zudem öffnete das beliebte Rennbahn-Kinderland mit Kinderschminken, Riesenrutsche, Hüpfburg, Fußballgolf und Ponyreiten zum letzten Mal in diesem Jahr seine Tore für die kleinen Rennbahnbesucher.

 

 

Alwina überrascht die Favoriten

 

 

Die 100:10 Außenseiterin Alwina aus dem Kölner Rennstall von Trainer Henk Grewe hat am Tag der Deutschen Einheit vor 10.500 Besuchern den ODDO BHF Herbstpreis auf der Galopprennbahn Weidenpesch gewonnen. Mit Jockey Marc Lerner setzte sich die dreijährige Stute Start-Ziel in dem mit 25.000 Euro dotierten Listenrennen über 1.400 Meter gegen Mata Utu (Daniele Porcu) und Schäng (Martin Seidl) durch. Das Gestüt Karlshof aus Gernsheim erhält für den vierten Karrieresieg von Alwina 14.000 Euro Prämie. Siegtrainer Henk Grewe: „Alwina ist eine tolle Stute, die sich immer wieder gesteigert hat. Das war ein beeindruckender Start-Ziel-Erfolg“.

 

Siegeskuss für Bützje

 

Der Kölner Besitzer Holger Renz hat eine Vorliebe für kölsche Namen bei seinen Vollblütern. Ob Ming Jung, Jeföhl oder Bützje. Im einleitenden Zweijährigen-Rennen gewann eben Bützje unter Rene Piechulek in zukunftsweisendem Stil, natürlich mit Siegerkuss im Absattelring.

 

Beste Unterhaltung für die ganze Familie

 

Der Familienrenntag bot neben spannendem Galopprennsport ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie. Für unsere kleinen Besucher sorgte vor allen Dingen eine Zaubershow, eine Lesung von TV-Moderator und Autor Ulli Potofski aus seinem Jugendroman „Der beste Kicker des Universums“ sowie das Kinderland, eine Riesenrutsche, Fußballgolf, Ponyreiten und ein Malwettbewerb für beste Unterhaltung.

 

Statement von ODDO BHF Direktor Frank Ebach

 

 

„Wir sind stolz auf das Ergebnis des heutigen Familienrenntages am Tag der Deutschen Einheit, den 10.500 begeisterte Besucher sowie unsere 300 geladenen Gäste im neu erstrahlten Hippodrom live erleben durften. Der berühmte und heiß umkämpfte Herbstpreis vor dem Saisonfinale entscheidet oftmals in letzter Sekunde oder mit dem Quantum Glück über Sieg und Niederlage. Das tägliche Kundengeschäft der ODDO BHF Aktiengesellschaft ist von außerordentlicher Professionalität und Präzision geprägt, wobei auch Mechanismen des Finanzmarktes manchmal ihre eigenen Regeln haben.

Mit unserem vierten Engagement als Hauptsponsor auf der Kölner Galopprennbahn gratulieren wir der aktuellen Herbstpreis-Gewinnerin Alwina. Wir freuen uns über die hohe Qualität der Galopp-Veranstaltung am 3. Oktober, die sich als Publikumsmagnet etabliert hat und für unsere gesamte Finanzgruppe sowie speziell für den Standort Köln mit der Niederlassung am Rheinufer ein Aushängeschild ist“, führt Frank Ebach, Direktor der seit 2005 bestehenden Dependance von ODDO BHF in der Domstadt, zum Abschluss des Feiertag-Renntages aus. Wie in den Jahren zuvor sorgte der ODDO BHF Herbstpreis in Köln-Weidenpesch wieder für eine Vielzahl von emotionalen Momenten und Überraschungen.

 

Ausblick: Großes Saisonfinale am 15. Oktober im Weidenpescher Park

 

Die  nächste Kölner Galoppveranstaltung mit dem traditionsreichen Preis des Winterfavoriten findet am 15. Oktober statt. Das große Saisonfinale steht zum zweiten Mal unter dem Motto „Renntag Kölner Partnerstädte“ und bietet neben spannendem Galopprennsport ein gewohnt abwechslungsreiches Programm für die gesamte Familie. Die Pressekonferenz zum Renntag findet am 11. Oktober um 11:30 Uhr statt, eine Einladung folgt.

Derby-Sieger Windstoß unaufhaltsam im 55. Preis von Europa

 

 

14.000 Besucher strömten am heutigen Sonntag auf die Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch, um den größten Renntag der Saison mitzuerleben. Wer Spannung und Nervenkitzel erwartete, wurde nicht enttäuscht. Das Renntagshighlight, der 55. Preis von Europa (Gruppe I, 2.400 Meter, Dotierung: 155.000 Euro), hielt das Publikum bis zum Schluss in Atem.

Bereits ab Start zeigte sich das kleine aber mehr als feine Feld von sieben Spitzengaloppern kämpferisch als sich zunächst Savoir Vivre (Trainer: Jean-Pierre Carvalho, Jockey: Filip Minarik) vor den Kölner Publikumsliebling Kasalla (Trainer: Markus Klug, Jockey: Martin Seidl) setzte. Bis zum Ausgang des Schlussbogens hielt Savoir Vivre seine Spitzenposition, während von dem Derbysieger Windstoß (Trainer: Markus Klug, Jockey: Adrie de Vries) noch nichts zu sehen war. Er rangierte bis dato als Schlusslicht ganz am Ende des Feldes.

Richtig spannend wurde es dann jedoch auf der Zielgeraden als das Feld etwa 600 Meter vor der Ziellinie ganz eng zusammenschloss und jeder eine passende Lücke suchte. Genau diese Chance ergriff der dreijährige Windstoß aus dem Besitz des Gestüt Röttgens, der mit dem Derby in diesem Jahr bereits das wichtigste Zuchtrennen gewonnen hat. Ab da gab es kein Halten mehr für Windstoß. Adrie de Vries steuerte den Hengst souverän über die Ziellinie.

Hinter Windstoß kam Son Macia vorbereitet von dem Kölner Neu-Trainer Andreas Suborics ein, der sich von dem Erfolg seines Schützlinges begeistert zeigte.

 

Führungswechsel in der GERMAN RACING Champions League

 

Der 55. Preis von Europa ist nicht nur das Topereignis in Köln, sondern gilt auch als eines der Schlüsselrennen in der GERMAN RACING Champions League. Und tatsächlich mischte der Sieg von Windstoß die Tabelle auf. Denn mit den nun insgesamt 28 Punkten (für den Sieg wurden 10 Punkte hinzuaddiert) setzte sich Windstoß vor den Vorjahressieger Iquitos (22 Punkte) und den Arc-Anwärter Dschingis Secret (21 Punkte).

Windstoß‘ Jockey Adrie de Vries, der mit nun 32 Punkten dicht hinter Andrasch Starke (40 Punkte) auf Rang Zwei der Champions League Wertung liegt, in einem ersten Statement: „Windstoß hatte mich in der Arbeit sehr überzeugt. Es gab unterwegs gutes Tempo. Ich habe auf der Zielgeraden den besseren Boden gesucht und die Lücke gefunden. Als er da durchgekommen war, hatte er gewonnen. Ich habe immer an ihn geglaubt. Die Form zuletzt in Iffezheim war nur ein Durchhänger.“

Trainer Markus Klug, der neben dem Erfolg mit Windstoß auch Platz Drei mit Colomano holte, ist nun in der Champions League Wertung mit 82 Punkten deutlich voraus. Sein Kommentar: „Ich habe gewusst, dass meine beiden Pferde eine gute Chance haben würden. Der Boden war besser für Windstoß, während Colomano Pech hatte. Windstoß hat gezeigt, dass er ein würdiger Derbysieger ist. Er hat zwar noch eine Nennung für den Pastorius – Großer Preis von Bayern, aber ich tendiere dazu, dass er in die verdiente Winterpause geht, was bei Colomano definitiv feststeht.“

Am 3. Oktober geht die GERMAN RACING Champions League mit dem pferdewetten.de Preis der Deutschen Einheit in Berlin-Hoppegarten in die vorletzte Runde.

 

Prima Violetta die stärkste Stute im Rennen

 

 

Die Galopp-Damen sorgten im Stutenpreis des Gestüts Winterhauch (Listenrennen) für ein weiteres Highlight am Traditionsrenntag in Köln. In einem großen Feld von 14 Starterinnen war Durchsetzungsvermögen gefordert. Schon im ersten Bogen war das Feld weit auseinander gezogen mit Sky Full of Stars (Trainer: Henk Grewe) an der Spitze. Das weckte besonders bei einer Kontrahentin den Kampfgeist. Denn auf der Zielgeraden stürmte Prima Violetta (Trainer: Andreas Wöhler, Jockey: Eduardo Pedroza) plötzlich nach ganz vorne und sicherte sich so den Sieg über die 1.850 Meter lange Strecke. Sky Full of Stars rettete sich als knappe Zweite vor Vive Marie (Trainer: Jens Hirschberger) ins Ziel.

 

Silvery Moon beendet seine Rennkarriere und sagte seinen Fans Goodbye

 

 

Fünf Jahre hat sich das beliebte Indianerpferd in die Herzen des Publikums galoppiert und dabei eine beeindruckende Statistik aufgebaut: knapp 50 Starts mit 24 Platzierungen – davon 5 Siege. Grund sich feiern zu lassen, hatte Silvery Moon also genug und er liebte es. Kaum ein Pferd genoss die Aufmerksamkeit so wie der mittlerweile sechsjährige Hengst. Kein Wunder also, dass es sich Silvery Moon nicht nehmen ließ, sich zum Ende seiner Rennkarriere noch einmal persönlich von seinen Fans zu verabschieden. Ein emotionaler Moment besonders für seine kleinen Anhänger.

 

Schnelle Kids vor großem Publikum

 

Wie die echten Profis rückten beim Hüpfpony-Rennen sieben Kinder in die Startboxen ein, um unter großen Anfeuerungsrufen schnellstmöglich ins Ziel zu „reiten“. Erschöpft aber stolz posierten die kleinen Rennbahnbesucher im Anschluss auf dem Geläuf vor dem Publikum. Ein Augenblick, den die Nachwuchsreiter so schnell sicher nicht vergessen werden.

 

Ausblick: ODDO BHF Familienrenntag  am Dienstag, 3. Oktober

Beim Familienrenntag gibt es großes Kinderprogramm sowie eine Viererwette mit zusätzlichem Jackpot.

 Veranstaltungsbeginn am Tag der Deutschen Einheit ist um 13.00 Uhr, der erste Start erfolgt um 13.30 Uhr.

 

Impressionen vom Renntag: